Geburtsbericht zum Roses Revolution Day

Gastbeitrag von Nicole B. @kleinekaempfer_familie

Ich stehe auf „gegen Gewalt in der Geburtshilfe“

Wenn die Geburtshilfe zur Geburtsmedizin wird!


Ich bin Mutter von 4 wundervollen Kindern und durfte vor einiger Zeit bereits meinen ersten Geburtsbericht veröffentlichen.

Zurückblickend hat mich meine erste Geburt innerlich verändert und meine letzte ein weiteres Mal.


Trigger Warnung

Meine 4. Schwangerschaft und die Erlebnisse veränderten mich und hallen noch immer nach. 

Die Erkenntnisse, Erfahrungen und Informationen öffneten mir die Augen.

Sie eröffneten mir Dinge, die mir bis dahin nicht klar waren und ich blind mein Vertrauen den Ärzten schenkte. 

Warum eigentlich? 

Vielleicht auch geprägt durch die Geburt meines besonderen Kindes.

Vielleicht weil mir überall erzählt wird, dass die Geburt ein hochgefährliches Erlebnis ist und Mutter und Kind sterben, wenn man es nicht in der besten Klinik zur Welt bringt?


Zu Beginn möchte ich euch erst von meinen ersten Geburten erzählen in denen ich keine körperliche Gewalt erfahren haben, wie es viele annehmen, wenn wir von „Gewalt in der Geburtshilfe“ sprechen.


Meine erste Schwangerschaft und Geburt. Ich war jung und unerfahren. Ich vertraute blind den Ärzten und dem „erlernten Wissen“ aus dem Geburtsvorbereitungskurs.

Was passierte? Ich wurde in eine Abstellkammer gebracht, alle 30 Minuten ans CTG gehängt und musste mich jedes Mal dabei hinlegen. Dann kam ich für eine kurze Zeit in den Kreissaal. Ich bekam etwas zum „Entspannen“, was letztendlich nichts anderes als .ein Wehenstopper war. (bei dem, muss man wissen, ganz viele Babys mit den Herztönen nach unten gehen). Und genau dies passierte. Herztöne runter, Ärzte kamen und ohne es mit mir groß zu besprechen oder mir es zu erklären wurde ich unter Tränen in den OP geschoben.


Meine zweite Schwangerschaft: Ich wollte auf keinen Fall einen weiteren Kaiserschnitt. 

Ich ging mit Schmerzen zum Frauenarzt. Der schallte meine Narbe und meinte es wäre „zu dünn“. Im Krankenhaus sollte ich aufgenommen werden, doch wir vereinbarten einen Termin für den nächsten Tag. Ich hatte Angst. Ich kam wieder an und in der Nacht setzten vereinzelt bereits die Wehen ein. Die Ärztin schaute mich an und meinte nur, meinen Sie nicht wir sollten einen Kaiserschnitt machen, wenn sie Schmerzen haben? Ich verspürte Druck, Angst und Ungewissheit. Und wieder wurde ich unter Tränen in den OP geschoben. 


Meine dritte Schwangerschaft: Und wieder war der Wunsch da spontan zu entbinden. Es gab wieder eine Ärztin die uns „eigentlich“ dabei unterstützen wollte. Der wir vom persönlichen her auch wirklich vertrauten. Aber auch dieses Mal wurde der Wunsch einer spontanen Geburt verwehrt. Diesmal sollten wir einen Termin wählen kurz vor dem ET. Morgens in der Klinik, weinte ich. Es war noch um einiges schrecklicher es vorher zu wissen. Und was erntete ich in der Klinik? Unverständnis, „jetzt stellen Sie sich nicht so an, so schlimm ist das auch nicht!“ „warum weinen Sie denn, es ist doch „nur“ ein Kaiserschnitt“

Diese Worte trafen mich. Und diesmal erlebte ich die in meinen Augen schrecklichste und Frauenunwürdigste Fahrt in den OP. Es war wie am Fließband. Eine Frau auf den Tisch zum umlagern, dann bitte die nächste. Im OP wünschte ich mir, dass mein Mann beim Stechen der Nadel dabei ist. Der Anästhesist hinter mir wollte anfangen, ich rief: „NEIN, mein Mann ist nicht da“ (unter Tränen), er so:“ ja, ja der kommt gleich, jetzt halten sie ruhig. ! 

Ich war eine Nummer an diesem Tag, eine Nummer die in ein paar Minuten fertig sein musste, weil der nächste schon wartete.


Meine vierte Schwangerschaft begann ich mit einem Besuch in der Uniklinik um eine „Narbenmessung“ machen zu lassen. Die Ärzte damals meinten zu mir, man müsste die Narbe über die Schwangerschaft schallen um eine „Prognose“ treffen zu können, wie sie sich verhält.

Ich kam dort an und ich bekam einen Schlag ins Gesicht!

Kurz zusammengefasst: „Sie bekommen nicht wirklich ein 4. Kind nach 3 Kaiserschnitten!“ „Das war aber nicht geplant!“ „Also da müssen wir das Kind mindestens 4 Wochen vor dem ET holen“ „Am besten überlegen wir noch rechtzeitig eine Lungenreifespritze zu geben!“ 

Ich ging raus und die Tränen liefen mir nur so die Wangen herunter. Ich zweifelte sofort an mir selbst und war mehr als verunsichert überhaupt die richtige Entscheidung getroffen zu haben.


Ich kontaktierte danach den ersten Arzt der mir bekannt war, welcher für natürliche Geburten nach Kaiserschnitten ist. Er beruhigte mich und berichtete mir ,dass diese Vorgehensweise viel zu übertrieben ist, es aber wirklich nur NOCH wenig Ärzte gibt, die eine Frau nach mehreren Kaiserschnitten begleiten, gab mir aber einen weiteren Kontakt zu einem Arzt in meiner „Nähe“, der darin Erfahrung hat. 


Ab da wusste ich, diesmal werde ich eine Geburt selbstbestimmt und ohne weitere Gewalt erleben!

Dann überrollte mich das Leben mit meiner Familie, mit Ereignissen die mich von der Schwangerschaft ablenkten.

Doch zum Ende hin kamen der Wunsch und das Bedürfnis zur selbstbestimmten Geburt wieder.

Wir stellten uns in verschiedenen Kliniken vor und versuchten eine Hebamme für die Vorbetreuung zu finden. Bei der Hebammenlage heute könnt ihr euch sicher denken was dabei raus kam. 

Dank einer Gruppe erfahrenerer Frauen und Hebammen, bekam ich den Rückhalt den ich brauchte. 

Frauen die selbstbestimmt Kinder geboren hatten oder wie ich, den Weg gerade gingen. Frauen denen dies genommen wurde. Und hierbei geht es nicht um „unbedingt eine natürliche Geburt zu bekommen, sondern um die Frau und Ihre Wünsche angemessen zu sehen und MIT ihr Entscheidung zu treffen.

Von meinem Umfeld zog ich mich zurück. Ich hatte keine Lust mich für meine Natur zu rechtfertigen.

Der Entbindungstermin kam immer näher und wir hatten 3 Ärzte und zwei Kliniken die an die natürliche Geburt glaubten.

Ich las Studien, wälzte Bücher und tauschte mich mit den Ärzten aus. Ich befasste mich mit all den Risiken die es bei einer Geburt nach Sectio gab.

Ich zog mich immer mehr zurück und versuchte dort hinzukommen wo die Natur es für die Frau bestimmt hat und die moderne Medizin es mir damals nahm.

Ich baute mein Urvertrauen auf, dass mein Körper sehr wohl in der Lage ist ein Baby auf natürlichem Wege zu gebären. Ich bereitete mich, die Kinder und meinen Mann vor. Schrieb meine Geburtspläne und Wünsche auf. Einmal für meine natürliche Geburt und einmal auch für den Kaiserschnitt.

Ein Tag nach dem Et sollte ich nochmal zum CTG, da unsere Maus am ET auf dem CTG geschlafen hatte. Um Zeit zu sparen, schickte mich meine Frauenärztin  in die Klinik. in der ich die letzten zwei Geburten erlebte. Mit einem sehr mulmigen Gefühl fuhr ich hin. Dort wurde ich sofort wieder als Patient behandelt und dazu noch wie eine tickende Zeitbombe. „Wie können Sie nur noch auf den OP Tisch legen nach den 3 Kaiserschnitten!“. Ich war keine Frau mehr die „guter Hoffnung“ war sondern eine Brutmaschine, die noch nicht aufgeschnitten wurde!

Ich musste mich selbst „entlassen“! 

Zuhause bereiteten wir die letzten Sachen vor und ich gönnte mir ein Pool zum Entspannen in der Anfangszeit. Ich machte Übungen und lies jegliche Anspannung los.

Als wäre es eine Mitteilung an die Maus gewesen, schrieb ich meinem Mann, dass Sie jetzt kommen kann, alle Termine waren erledigt. Sonntags morgens wachte ich bereits mit Wehen auf, noch unregelmäßig aber sie wurden intensiver. Als Familie verbrachten wir den Vormittag Zuhause, die Kinder stellten Fragen und wir schauten gemeinsam nochmal ein Buch zur Geburt an. Bis der Zeitpunkt kam das ich Ruhe wollte. Ab da wusste ich die Reise beginnt. Wir riefen die Oma. Bis wir los gingen musste ich schon jede Wehe veratmen.

In der Klinik musste ich noch warten. Mitten auf dem Flur auf allen Vieren. 

Nach kurzer Aufnahme sorgte die liebevolle Hebamme für eine schöne Stimmung mit uns und mit meiner Einwilligung bekam ich etwas zum Entspannen.

Einige Stunden vergingen und die Fruchtblase platze. Ich freute mich so sehr und es war eine Motivation das mein Körper es kann. Dann kam ein Situation, die Stationsärztin (die offensichtlich nicht für die natürliche Geburt war) schickte mich zum Ultraschall, dem ich leider nicht widersprochen habe, der aber in dem Moment total unnötig war. Und es passierte etwas, das in uns werdenden Müttern verankert ist, wenn wir aus einem geschützten Geburtsmodus rausgeholt werden.

Ich verkrampfte und die Geburt stockte. Wertvolle Zeit die in meinem Fall wichtig war, da uns allen bewusst war. Allzu lange darf und sollte die Narbe nicht belastet werden. 

Zurück im Kreissaal schaffte ich es nicht mehr mich richtig zu entspannen. Mein Mann und die Hebamme versuchten mir zu helfen, wir entschlossen uns für eine PDA. Leider kam diese nicht und es begann. Ich merkte, dass etwas nicht stimmte und wusste die Wehen müssen sofort aufhören. Ich wusste jetzt ist der Zeitpunkt an dem das Kind geholt werden muss. Ich wollte den Kaiserschnitt. Die Hebamme versuchte mehrmals die Anästhesistin zu holen doch ohne Erfolg. Die Stationsärztin rief den Oberarzt. Der Oberarzt versuchte mich noch einige Male zum „mitschieben“ und „mithelfen“ zu ermutigen um unsere Tochter schnell auf die Welt zu holen. Doch ich war ein einziger Schmerz. Laut meinem Mann und der Hebamme verging über eine Stunde von dem Zeitpunkt an dem ich wusste es stimmt etwas nicht bis überhaupt die Anästhesistin da war (viel zu lange), denn dann musste es sehr schnell gehen. Die Anästhesie war nun endlich da. Ich wollte nur noch, dass der Schmerz aufhört. Auf dem Weg in den OP hörte ich nur noch den Oberarzt die  Frau an meinem Kopf anschreien, dass sowas nicht passieren darf, das sie in einem „Fall“ wie meinem sofort da zu sein hat und das alles nicht so verlaufen wäre und man mich nicht so in den OP schieben müsste. Worte die mir bis heute in den Ohren liegen, weil sie mich wissen lassen, ich habe mich nicht falsch entschieden.

Dann lag ich im OP, der Arzt das Messer in der Hand. Die Maske auf meiner Nase und meinem Mund. Aber ich noch hell wach. Der Schmerz lies nach und der Bauch entspannte sich Das war der Momentan an dem meine Gebärmutter komplett gerissen ist  und ich hörte den Arzt nur noch schreien, “ jetzt verdammt nochmal schnell!!“ Dann war ich weg.

Im Aufwachraum erwachte ich und das erste was ich hörte „Sie versuchen jetzt aber nicht noch einmal ein Kind normal zu bekommen!“ Ich schloss meine Augen und vertraute darauf dass mein Mädchen sicher in Papas Armen liegt. Ich kam in den Kreissaal zurück und mein Mann hielt unsere Tochter auf dem Arm, Dann bekam ich sie auf meine Brust und wir bekamen ganz viel Zeit und Ruhe zum kuscheln bevor  es auf Station ging. 


Ich habe eine Ruptur erlitten dennoch weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war. Leider hatte ich an diesem Tag zwei Menschen bei meiner Geburt dabei die um es klar zu sagen, Ihren Job nicht so ausführten wie es ihnen zugetragen wurde. Ich hatte in keinem Moment Angst um mein Kind, weil ich auf meinen Körper vertraute und wie es sich herausgestellt hat, hat er mir rechtzeitig ein Warnsignal gegeben und ich mich eigentlich rechtzeitig für den Kaiserschnitt entschloss. 

Heute weiß ich, dass mir die Ärzte in den SS davor dieses Erlebnis genommen haben. 


Aus diesem Grund möchte ich heute aufstehen und für all uns Frauen einstehen, denen Gewalt, egal in welcher Form in der Geburtshilfe wiederfahren ist. Ich möchte euch dazu bewegen an euch selbst zu glauben und auf euren Körper zu hören. Steht für euch und eure Wünsche ein. Selbstbestimmt gebären so wie ihr es möchtet. Egal ob es letztendlich eine natürliche Geburt ist oder ein Kaiserschnitt. Selbstbestimmt bedeutet, dass IHR gesehen werdet als Frau, als werdende Mutter und nicht als neues Geschäftsmodel in den Kliniken. Ich wünsche mir, dass ihr hinterfragt, dass euch Zeit gegeben wird und vor allem das jede Frau mit Respekt behandelt wird und nicht als gebärendes Objekt mit dem man möglichst viel Geld verdienen kann.



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Kommentare: 6
  • #1

    Melanie (Samstag, 25 November 2017 14:18)

    Unfassbar! � Es tut mir wahnsinnig leid, was du da mitmachen musstest. Und das es mit der VBA3C nicht geklappt hat. Wenn diese verdammten Ärzte doch nur mal mehr uns Müttern vertrauen würden! Alles Gute für dich und danke, dass du deine Geschichte mit uns teilst!

  • #2

    Saskia (Samstag, 25 November 2017 14:23)

    Liebe Nicole
    Danke für deine Erfahrung!!! Ich bin selbst Mama von 2 Kaiserschnitt Babys und ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine normale Geburt wenn ich nochmal ein Kind bekomme. Mein Arzt meinte jedoch auch schon wärend des Kaiserschnitts von Kind 2 das dies die letzte changse auf eine normale Geburt war und das nächste Kind von vorne rein ein Ks wird. Aber ich weigere mich ich will es wenigstens versuchen. Und deine Geschichte hat mich darin bestätigt. Auch wenn es bei dir am Ende doch wieder ein Ks war du hast es versucht und genau das will ich auch. Ich verstehe dich total!!
    Danke für deinen Bericht

  • #3

    Kate (Samstag, 25 November 2017 19:38)

    Huhu, vielen Dank für deinen Bericht. Nach 2 Kaiserschnitten, einer davon auch mit zu dünner Narbe, bin ich nun mit Kind Nr. 3 schwanger. Bis hierher haben es Ärzte schon geschafft, dass ich wahnsinnige Angst vor der Geburt habe. Habe jetzt einen neuen Frauenarzt, der das alles entspannt sieht. Ich hoffe, es läuft alles so, wie ich es mir vorstelle. Euch alles Gute �

  • #4

    Nela (Samstag, 25 November 2017 20:32)

    Wow, Respekt vor deiner Entscheidung. Ich habe nach 1 Sectio noch 2 weitere Kinder fast mit einer Hausgeburt bekommen. Zumindest auf natürlichem Weg.

  • #5

    Alexandra (Samstag, 25 November 2017 20:33)

    Hallo
    Es tut mir unsagbar leid was du erleben musstest.
    Ich habe beide Kids im Krankenhaus bekommen. Und ich habe mich damals bei meiner ersten Geburt sehr unbeliebt gemacht. Weil ich einen Kaiserschnitt ablehnte und nach Hause ging. Da hieß es das man ja sehen würde das Ich mit meinen damals 21 Jahren noch nicht reif für ein Kind wäre wenn ich nicht einmal auf die Ärzte hören könne. Meine Tochter war damals gerade 5 Tage drüber. Und sie kam 13 Tage drüber nach 18 Stunden Schwerstarbeit als Sternengucker gesund und munter auf die Welt. Ich bin froh das ich so nen Sturrkopf habe und mich auf meinen Körper verlassen habe. Bin nach der Geburt fast verblutet. Und bekam dann den Spruch der Ärztin an den Kopf „ hätten Sie mir mal nen Kaiserschnitt machen lassen. Dann wäre das alles nicht passiert „. Naja. Kann man sehen wie man möchte. Das könnte man nicht voraus sehen. Nach einer fehl und einer todgeburt war ich mittlerweile eine „ risikoschwangere „ und schwanger mit meinem Sohn. Im sechsten Monat war er so groß wie ein Baby im 8 Monat. Und mit dem Schub verpasste er mir einen Riss in mein Becken. Alle Ärzte redeten auf mich ein das Kind früher zu holen. Da er ja viel zu groß für mich sei. Und ich das nicht schaffen könne Nein. Ich zog es durch bis er eine Woche vor dem Termin sich selbst mit schnellen Schritten auf den Weg machte. Blasensprung um 2 uhr nachts mit heftigen wehen. Die große zur Oma gebracht , ins Krankenhaus und beim ausziehen im stehen meinen Sohn bekommen. Ohne größere Probleme. Obwohl er 57 cm groß war und ca. 5 kg wog.
    Ich finde es oftmals eine Frechheit das man als Frau nur als Brutmaschine gesehen wird. Wie in einer Schlachterei, Zack Zack wie am Fließband. Es ist beängstigend und oft auch beschämend wie sie oft mit einem umgehen. Ein Spruch nach meiner Ausschabung. Als ich weinend da lag ... „ was weinen sie denn so ? Die Tätowierung an der Hüfte hat bestimmt mehr weh getan „ zeigt von überlastetem Personal. Und die Patienten müssen es ausbaden.

    Mädels. Schaut euch die Krankenhäuser ganz genau an. Und solange kein Grund vor liegt warum ihr im Krankenhaus eure Kinder zur Welt bringt , bringt sie zu Hause oder in einem Geburtshaus zur Welt. Hört auf eure Instinkte. Und fordert den nötigen Respekt.

    Viele liebe Grüße

  • #6

    Vicky (Samstag, 25 November 2017 21:56)

    Sehr schön geschrieben und schön, das es deinen Kindern gut geht. Es passiert leider viel zu viel Gewalt und das nur, damit die Kohle stimmt. Es ist so traurig. Mir wurde auch zu viel unter der Geburt angetan, ich habe sie verklagt und gewonnen. Heute weiß ich, das Krankenhäuser Babys mehr in Gefahr bringen, als ihnen zu helfen. Die meisten können nicht mehr als ihrer Theorie folgen, statt der Praxis. Ich vertraue keinem "Fachpersonal" mehr.