Irgendwas ist ja immer// Sommerloch

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Einfach sein

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Meine Geschichte

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#Dickbauchdienstag - sorry, ich bin raus

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Schicksal - oder was hätten wir besser machen können?

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"Massa, du bist mein Lieblings Blogger."

Es gibt Themen, da lässt man als Blogger lieber die Finger von. Denn es führt immer nur zum Disput. Immer wieder zerfleischen sich Mütter im Internet gegenseitig, wenn ihre Eignung als Mutter hinterfragt wird. Vollkommen verständlich. Was es aber auch bringt sind Zahlen. Doch darum geht es mir nicht. Ich lege daher zunächst meine persönliche Meinung zum Thema „Kinderfotos im Netz“ dar. Die ist nämlich ganz einfach: Soll doch bitte jeder das machen, was er will, schließlich muss er es, für sich, auch verantworten.

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Unser Leben ist gut, so wie es ist.

Ich sitze auf meiner Hollywoodschaukel und höre meinem Mann zu, wie er die Terrasse kehrt. Es ist Frühling und wir haben unfassbare 20 Grad. Die Kinder spielen neben mir im Sandkasten. Nachher geht es für sie noch in die Badewanne und für uns auf die Couch zu Pizza und Netflix.
Es ist perfekt.
Wir haben uns alle Ziele erfüllt und das mit Anfang dreißig. Traumfrau und Traummann, zwei liebe Kinder, ein eigenes Haus mit großem Garten und tollen Jobs, in denen wir uns selbstverwirklichen können. Wir haben nicht zu viel und nicht zu wenig. Es ist tatsächlich genau richtig.

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Der andere Mann

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"Früher war alles besser"

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Mama ● Wifey ● Hero

Ich habe ein ernsthaftes Problem. Und ja, ich schreibe bewusst im Präsens.  Ich kann mich dem Moment nicht hingeben. Ich bin nicht in der Lage mich am Hier und Jetzt angemessen dankbar zu freuen. Eigentlich warte ich nur. Auf den Mittagsschlaf meiner geliebten Kinder, einen geplanten Ausflug, auf Besuch, dass mein Mann Feierabend hat und vor allem: Ja, wirklich vor allem anderen, warte ich auf Freitag. Ich sitze fest in der Warteschleife, die sich mein Alltag nennt. Flehe, dass die Zeit schnell vergeht, bis zum ersehnten Ereignis und wenn ES dann soweit ist, geht es mir zu schnell. Glaubt mir, das hat nichts mehr mit Vorfreude zu tun.  Das ist Zeitverschwendung.

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Die unstillbare Gier nach Extrasystolen

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Äh Sorry, ist nur nett gemeint, aber …

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Das Beste - Silbermond

„Betank mich mit Kraft
Nimm mir Zweifel von den Augen
Erzähl mir Tausend Lügen
Ich würd' sie dir alle glauben
Doch ein Zweifel bleibt
Dass ich jemand wie dich verdient hab“

 

„Das müsste man doch fühlen? Wenn es wahre Liebe ist, oder?“ fragte ich im Spätsommer 2006 meine Freundin. Ich saß am geöffneten Fenster zur Dorfhauptstraße und blies den Rauch in die Nacht. Im Radio lief Silbermond. Eine neue Schnulzenband. Der Song hieß „Das Beste“. Mein Verlobter sagte er wäre arbeiten. Wir saßen in seinem Haus. Ich war gerade 21 geworden. Er fickte seine Ex.

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Gibt es etwas Spannenderes als einen Blog zu eröffnen?

Ja, einen zu haben. Denn wenn erst mal die Aufbau Phase –ähnlich wie bei Sims- abgeschlossen ist beginnt es erst, das Blogger Leben. Ich war ja immer der Cheater Typ“ Rosebud;!;!;!;!;!“. Um dann stundenlang die schönste Villa überhaupt zu erschaffen. Nur auf das eigentliche Lebenspielen hatte ich dann keine Lust mehr. Jetzt bei meinem Blog ist es anders. Fertiggestellt ist er. Die erste Kritikwelle hat er gut überstanden. Die erste Schlaflose Nacht wegen § 5 TMG habe ich auch überlebt. So und nun?

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Was ich hier mache.

Es ist Donnerstagmorgen und mein Mann hat Urlaub. Wie immer habe ich auf meinem Insta Profil ein Bild gepostet und darunter geschrieben, was hier so abgeht. Der alltägliche Wahnsinn halt. Unter den Kommentaren war auch mal wieder die Bitte einen Blog zu eröffnen. Ich würde so toll schreiben. Naja, habe ich mir bisher immer gedacht. Erstens meine Deutschlehrerin sah das anders. Und ich hatte sogar LK Deutsch. Meine Diktate waren auch immer eher so bodenlos. Ich glaube das Beste war eine Fünf Minus.                                

 

Und sollte man nicht auch was zu sagen haben? Und Zeit?

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