Geburtsbericht der lieben Katharina @maakaamaa

Es war einmal vor langer Zeit...
So fangen die meisten Märchen an.
Unsere Geschichte ähnelt eher einem Alptraum.
Wieso?
Das erzähle ich euch jetzt.
Vor fünf Jahren blieb plötzlich meine Regel aus.
Der erste Schwangerschaftstest war negativ.
Ich merkte aber, dass ich schwanger war.
Kennt ihr bestimmt oder?
Das spürt ne werdende Mama, dass da was anders in ihrem Bauch ist, als sonst.
Nach einer Woche hielt ich dann den positiven Test in der Hand.
Ersteinmal schlucken.
19 Jahre alt,
kurz vor dem Abitur.
Was werden Freunde, Familie und das weitere Umfeld sagen?
Ich freute mich, sahen das die Anderen auch locker?

Auf zum Frauenarzt.
Ich war in der achten Woche.
Man sah ein kleines Wesen auf dem Bild.
Mir kamen die Tränen.
Ich wurde M-A-M-A, ich wollte schon immer jung Mama werden.
Aber nun war es kein Traum mehr, sondern Realität.

Als ich dann in der 10. Woche meinen Mutterpass abholen wollte, sagte mir mein Frauenarzt, dass er sich mit der Größe, der Woche und dem angeblichen Zeugungsdatum nicht sicher sei und noch ein Ultraschall gemacht werden sollte.

Ich bin kein großer Fan von "Babywatching", aber was sollte ich tun?
Er wollte mir meinen Mutterpass ansonsten nicht aushändigen.
Frechheit!
Erpressung!
Schock. Der Arzt wurde leichenblass, stotterte.
"Sie sind bereits in der 12. Woche. In dieser Woche kann man die Nackenfalte messen und sehen ob Ihr Kind das Down-Syndrom haben wird. Sie bekommen ein Kind mit Down-Syndrom, die Nackenfalte misst 4,4mm."
Ich fing an zu weinen.
Nachdem ich mich angezogen hatte, redete er lange mit mir.
Einfühlsam? - nie gehört.
Er befahl (!!!!!!) mir, dass ich am nächsten Tag zu einer Abtreibung gehen sollte, denn
"noch nie habe eine Frau bei so einer Diagnose ein Kind ausgetragen."
Totenstille.
Dicke, dicke Krokodilstränen kullerten über meine Wangen.
Ich zitterte, mir wurde übel.
Was nun?
Abtreibung kam für mich nicht in Frage.
Ich sah schon das kleine Herzlein pochen.
Das war doch mein Kind, wie sollte ich das abtreiben???
Nur weil es eine Behinderung haben sollte?
Schnell fuhr ich heim, zu meinen Eltern.
Montagstradition - auch meine beiden Omas waren da.
Schweigen, Bedauern, Angst, Trauer, all das stand im Raum.
Wir waren am Ende.
Die Meinungen waren geteilt.
Schaffe ich das?
Mir war das alles zu viel.
Als ich endlich mit meiner damals besseren Hälfte zu Hause war, kullerten schon wieder Tränen.
Es vergingen Tage, Tage mit Taschentüchern, Verzweiflung und Tränen.
Tränen? Besser gesagt Sturzbäche.
Am Schluss stand fest, wir bekommen das Kind, egal ob mit oder ohne Behinderung!
Es ist unser Kind. Wir sind Kämpfer , stark und voller Liebe zu unserem Ungebohrenen.
Jetzt ging der Terror aber erst richtig los.
Jede zweite Woche zum Ultraschall.
Was war aus meiner schönen Schwangerschaft geworden?
Ich war ein Objekt,das man ständig überwachte.
Ich wurde behandelt wie eine Kranke.
Man stellte fest, dass mein Kind eine offene Bauchdecke hat und so nicht überlebensfähig sei. Zudem war ich doch, wie ich immer wusste, erst in der 10. Woche.
Sie rieten mir zu einer Fruchtwasseruntersuchung.
Das ging mir zu weit.
Ganz bestimmt sagte ich:" Nein, das tue ich mir und meinem Kind nicht an."
Ich wurde für verrückt erklärt.
Unverständnis.
Kopfschütteln.Ich blieb dabei.

Ich war in der 20. Woche angekommen.
Mein Gebärmutterhals war etwas verkürzt.
Ich musste liegen. Lediglich zum Pippi machen durfte ich aufstehen.
Was für ein Horror.
Am 10.05. war alles vorbei.
Ich war in der 24. Schwangerschaftswoche angekommen.
Ich wachte um halb 10 mit abartigen Unterleibskrämpfen auf.
Ich erstmal in die Badewanne.
Die Schmerzen ließen nach.
Hebamme angerufen.
Krankenwagen gerufen.
Tasche gepackt.
Werdenden Papa versucht anzurufen.
Treppe runter gestiefelt.
Rein in den Krankenwagen.
Werdenden Papa gesehen.
Aufgeatmet.

Als wir in der Klinik ankamen wurde ich zum CTG und zum Ultraschall geschickt.
Die Assistenzärztin machte zweiteres.
"Sie müssen aber dringend auf Toilette! Ihre Blase ist ja so groß!"
Ich: "Hmmm. Wegen der ganzen Aufregung merke ich wohl nichts."
Sie brüllte los: " Scheiße, das ist ja die Fruchtblase!!!"
Panik.
Schweißausbruch.
Mir wurden überall Zugänge gelegt.
Blut. Überall.
Es war wie im Film. Völlig unreal. Alles verschwommen. Die Stimmen verzerrt und weit entfernt.
Ich sollte in der 24. Schwangerschaftswoche entbinden.
Geht das überhaupt?
Überlebt das mein Kind?
Ich wurde im Kreissal notoperiert.
Für den Weg in den OP blieb keine Zeit mehr.
Der Arzt, der gerade aus der Mittagspause kam, brüllte ständig ich solle zusehen, dass meine Fruchtblase nicht platzt, sonst würde das Kind mit der nächsten Wehe aus meinem Bauch gespült werden und dies nicht überleben.
Panik. Wie soll ich meine Fruchtblase nicht zum Platzen bewegen?
Völlige Überforderung.
Meine Schuhe, meine Hose, Halskette, Socken und der Pulli, flogen aus dem Zimmer.
Alles wurde mir vom Leib gerissen.
Konnte das alles wahr sein?
Es war wahr.
Leider.
Die gelegte PDA wirkte nicht.
Immer wieder zwickten sie mich mit einer Pinzette.
Ich schrie.
Ich dachte sie schneiden mich bei vollem Schmerzempfinden auf.
Ich hatte Todesangst.
Ein Arzt zwickte mich in den Zeh.
"AUUUUTTTSSCCCHHH"
"Ok, die Patienten spürt wirklich noch alles."
Kurze Erleichterung, da sie mir glaubten.
Der Narkosemensch krabbelte zu mir unter dieses OP-Tuch, das sie mir kurzerhand, provisorisch über mein Gesicht legten und meinte, ich solle nun anderen Sauerstoff bekommen.
What??? Anderen Sauerstoff?
Was ist das denn bitte?
Ich sah schon die Gasmakse.
Ihhh.
"Ih,riecht das ekl´" , waren meine letzten Worte.

Um 13:17 am 10.05. erblickte Marlon das Licht der Welt.
Behutsam in der Fruchtblase holten sie ihn aus mir heraus.
Er schrie nicht.
War Herztot.
Sie belebten ihn.
Er wurde intubiert.
Zugänge wurden gelegt.

Von alledem bekam ich nichts mit.
Ich schlief bis 15 Uhr tief und fest.
Der wohl erholsamste Schlaf in meinem Leben.
Mit tauben Beinen wurde ich wach.
Waaaaaaas????
Taube Beine????
Ging bei der Geburt was schief?
Bis mir einfiel, dass das von der PDA wohl kommen muss, die leider viel zu spät erst ihre Wirkung entfaltete.
Als ich völlig bei Sinnen war, wollte ich wissen wie es meinem Sohn erging.
Ob er lebte. Ob er das Down-Syndrom habe.
Und siehe da, er lebte und er war vollkommen gesund.
Kein Down-Syndrom. Keine offene Bauchdecke.
Es war alles da, wo es sein sollte nur halt in mini, mini klein.
630g und 30cm
 

Jetzt ist Marlon 5 Jahre alt.
Die schrecklichen Erlebnisse sind verarbeitet.
Viel positives kann ich aus dieser Zeit mitnehmen.
Marlon ist wahrhaftig ein riesen Geschenk!!
Ich möchte mit unserer Geschichte niemandem Angst einjagen.
In den meisten Fällen geht alles gut.
Und obwohl dies wohl alles andere als eine Bilderbuch-schwangerschaft ist, sind wir glücklich.
Glücklich über diese anstrengende Zeit, denn es hat uns zu den Menschen gemacht, die wir sind.
Marlon ist ein absoluter Kämpfer und hat das Leben sowas von verdient.
Wir wurden dankbarer, ruhiger und lebten unser Leben bewusster.

Man kann aus jeder noch so schlimmen Situation etwas positives herausziehen.
Allen anderen Frühchenmamas möchte ich Mut zusprechen.
Es ist eine harte Reise, doch sie endet im Paradies.
An dem Tag an dem der Wurm nach Hause darf.

 

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Kommentare: 23
  • #1

    KarSandra (Freitag, 07 April 2017 09:38)

    Wirklich ein toller Bericht. Es ist am Ende schön zu lesen, dass es dir und Marlon gut geht. Traurig ist es, was die Ärzte mit einem machen. Man kann froh sein, dass die Medizin heut zu Tage so weit ist, aber gerade Schwangeren, die nur das Beste für Ihr Kind wollen, macht das Angst. Bei uns wurde auch immer irgendwas neues gefunden, erst war mein Kind zu klein für die Woche, dann war der Kopf zu klein, dann war er zu groß, die Proportionen stimmten nicht, allgemein war das Kind immer zu klein, ich wurde auch engmaschig überwacht obwohl es mir und dem Kind immer gut ging. Und am Ende kam die Kleine gesund mit 47 cm und 2550 Gramm in der 40.Ssw zur Welt, gesund und topfit. Sie ist einfach ein zartes Kind und das größte Glück von uns.

  • #2

    Diggidi (Freitag, 07 April 2017 09:38)

    Wow Wahnsinns Bericht!! So toll, dass trotz der frühen Geburtswoche alles gut gegangen ist!! Und es bestärkt mich mal wieder darin,dass die NFM einfach uberflussig ist!!sieht mein gyn im übrigen genauso :) dir alles Gute weiterhin

  • #3

    Barbara (Freitag, 07 April 2017 10:10)

    Ich finde es so toll, dass Du - trotz prognostiziertem Down Syndrom - Dich für das Leben entschieden hast. Hut ab!

  • #4

    Isabelle (Freitag, 07 April 2017 10:37)

    Ich hatte Tränen in den Augen aber am Ende bleibt mir nur eines zu sagen: Hut ab und Respekt vor deinem Mut, deinem eisernen Willen und deiner Stärke! Ich wünsche dir und dem kleinen Marlon alles alles gute! Liebe Grüße, Isabelle

  • #5

    Leandra (Freitag, 07 April 2017 11:59)

    Was für ein toller Bericht. Mir kamen, als Mama einer 9 Tage alten Tochter, gleich die Tränen.

    Wie schnell Ärzte immer entscheiden wollen was gut für einen ist und was nicht. Schön, dass bei euch am Ende alles zum Positiven verlief und er es geschafft hat.

    Liebe Grüße Leandra

    www.chocoflanell.de

  • #6

    leas_mama_30 (Freitag, 07 April 2017 15:16)

    So ein bewegender Geburtsbericht. Es ist schön zu Lesen das am Ende alles gut ist und es euch heute so gut geht.

  • #7

    Susi-Pusi (Freitag, 07 April 2017 20:59)

    Wie mutig du mit 19 schon warst!! Ich weiß nicht ob ich nur halb so viel Mut hätte, ich bin allerdings "schon" 30.
    Da fragt man sich auch wie oft ein Kind grundlos abgetrieben wird wenn diese Nackenfaltenmessung so unsicher ist � Schrecklich!!
    Viel Glück für euch und alles liebe für euren Spatz ❤

  • #8

    Martina (Freitag, 07 April 2017 23:53)

    Ich find deine Geschichte bemerkenswert und deinen Mut und Willen in dem Alter großartig und es zeigt wieder dass man auf sein Gefühl hören soll, ich arbeite im behinderten Bereich und für mich würde eine Abtreibung nicht in frage kommen, allerdings würd ich niemanden verurteilen wenn er für sich eine andere Entscheidung treffen würde. Ich bin froh das mein Frauen Arzt das so gesehen hat wie wir und bin entsetzt dass du so einen Horror mit den Ärzten durchmachen musstest. Es zeigt sich auch dass sich Ärzte irren können und die Untersuchungen nicht sicher sind ,es geht auch anders herum meine Kollegin hat erst nach der Geburt die Diagnose downsyndrome oder trisomie 21 für ihre kleine süße Tochter bekommen� Und sie erfreut sich und andere Menschen.
    Liebe Grüße
    Martina

  • #9

    Carmen (Samstag, 08 April 2017 07:14)

    Das hast du gut geschrieben.
    Echt schlimm was du für einen Frauenarzt und erst der Arzt bei der Geburt hattest. Bringen Sie die Fruchtblase zum platzen. Hallo?? Muss eine traumatische Geburt gewesen sein. Das tut mir sehr leid.
    Na jedenfalls warst du super selbstbestimmt, toll dass du dich für das Kind und gegen die Fruchtwasseruntersuchung entschieden hast. Und das mit 19!!

  • #10

    Hannah (Samstag, 08 April 2017 10:49)

    Rechtschreibung und Grammatik sind echt grausam :D Und teilweise hört es sich schon ziemlich unrealistisch an...

  • #11

    Yvonne Dieckmann (Samstag, 08 April 2017 12:27)

    Als ich deinen Bericht bei Facebook entdeckte, dachte ich noch "Hey cool, da geht es einer Mama ähnlich wie mir - Anfeindungen wegen der frühen Schwangerschaft, vlt. noch ein zu früher Kaiserschnitt.", aber deine Geschichte ist dramatisch, schrecklich und voller Hoffnung. Es tut mir Leid um die Erfahrungen, die du machen musstest.

    Ich wünsche deiner Familie alles Gute.

    Liebe Grüße
    Yvonne

  • #12

    Eva (Samstag, 08 April 2017 15:20)

    Ich habe eine Schwester mit Down Syndrom und kann es nicht verstehen, wie Ärzte grundsätzlich zur Abtreibung raten, bei einer Down Syndrom Diagnose. Du bist so mutig und hast dich nicht von deinem Weg abbringen lassen. Auch auf den Verdacht hin, dass du ein Kind mit Down Syndrom zur Welt bringst. Das ist bedingungslose Mutterliebe. So etwas können Ärzte/Männer nicht verstehen.

  • #13

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:18)

    @Hannah, tut mir Leid. Ich bin auch nur ein Mensch und bei so einem doch recht emotionalen Moment war mir die Rechtschreibung wohl nicht so geläufig. Es war in jedem Moment jemand an meiner Seite, der diesen Bericht bis auf das letzte Wort bestätigen könnte. Dennoch danke für deine Zeit diesen Kommentar zu verfassen, ich werde mehr auf meine Rechtschreibung achten. :-) ich wünsche dir alles Gute!

  • #14

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:25)

    Liebe @KarSandra,
    vielen Dank für deine lieben Worte und toll, dass dein Kleine punktgenau kam und alles ok ist :-)
    Da sieht man mal wieder, dass man einfach auf sein Gefühl hören sollte. Am Ende ist dann doch alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende :-) Alles Gute für dich und deine Kleine!

  • #15

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:28)

    Liebe @Eva,
    ein Mensch mit Down Syndrom hat genauso das Recht zu leben. Es ist schön, dass auch deine Eltern diesen Weg gegangen sind und du nun so eine besondere und sicherlich sehr liebevolle Schwester hast!
    Und nein, Ärzte können das nicht verstehen... Aber zum Glück darf man ja selbst entscheiden was man macht und was nicht ;-)

  • #16

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:31)

    @Diggidi wie Recht du hast!!! Beim nächsten Kind verzichte ich darauf ! Ich habe gesehen, dass es an meinem Wunsch das Kind auszutragen nichts ändert , also wozu diese NFM?? Ich vertraue da voll und ganz auf mein Bauchgefühl!

  • #17

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:34)

    @Barbara @Carmen @Martina
    Danke euch!!!
    Eure Worte haben mich sehr berührt!

  • #18

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:35)

    @Isabelle
    Vielen Dank! Das wünsche ich dir auch!!! :-)

  • #19

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:38)

    @SusiPusi
    Ohja, das frage ich mich allerdings auch. Bei diesem Arzt bestimmt so einige :-(
    Danke dir für deine Worte.
    Und 30 ist ja auch noch kein Alter :-) ich wünsche dir alles alles Gute!!!

  • #20

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:41)

    @Leandra
    Erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Ich hoffe bei dir verlief alles gut :-)
    Danke dir für deine Worte! Ich habe mich sehr gefreut <3

  • #21

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:42)

    @leas_mama_30
    Danke für deine lieben Worte!!! Alles Gute euch!!!

  • #22

    Katharina (Montag, 10 April 2017 07:44)

    @Yvonne Dieckmann

    Ich lese aus deinen Zeilen, dass du auch eine sehr junge Mami bist? Ich würde mich freuen, wenn du mir mal ein Hallo auf Instagram da lassen würdest! :-))
    Ich bin froh, dass nun alles gut ist und es auch verdaut ist!
    Danke dir für deine Worte!
    Alles Gute euch!

  • #23

    Riasausm (Dienstag, 30 Mai 2017 10:56)

    Viel mehr davon bitte!
    Meine 1. Geburt war nicht so schlimm, aber auch ich bin Frühchenmama (30 SSW) einer mittlerweile 9 Jahre alten kerngesunden Tochter und hätte mir damals viel mehr positv endende Berichte gewünscht.
    Wir waren 11 Wochen im Krankenhaus. Hirnblutung, Herzop, ständige Atemaussetzter, usw. aber am Ende war alles gut.
    Heute merkt man unserer Großen nix mehr an und auch ich bin happy mich damals mit 21 für das Baby entschieden zu haben, obwohl viele mir abgeraten und mich für verrückt erklärt haben!!

    Alles Gute für Euch <3