Hey Massa, wann gehst Du wieder arbeiten?

Nichts scheint meine Leser so sehr zu interessieren, wie diese Frage. In jedem Live Chat wird sie zwischen 25 und 35-mal gestellt. Je nach Auslastung. Also will ich Euch den Gefallen tun und ausführlich darüber berichten: Wann ich wieder berufstätig sein kann und was ich überhaupt mache.

 Kinners, noch eineinhalb Jahre. Dann endet offiziell die Elternzeit für Kind 2 und ich werde zurückerwartet. Fehle ich doch schon seit Sommer 2014. Aber bis dahin weiter nur Windel wechseln? Kann ich nicht. Sonst drehe ich durch. Ich merke jetzt schon regelmäßig in Gesprächen mit Menschen, die älter als 3 Jahre sind, dass ich enorm an Eloquenz, Rhetorik und Schlagfertigkeit eingebüßt habe. Ich meine: Ich habe mich dumm gestillt. Oft möchte ich antworten, aber ich bekomme die Worte aus dem Kopf nicht aus dem Mund. Wortfindungsstörungen Grad 4. Klar, Gina-Lisa würde es wahrscheinlich nicht bemerken, aber meine Kollegen im ärztlichen Dienst sicherlich.

Zumindest der ein oder andere. Wo wir schon beim nächsten Top Thema wären. Was ich beruflich mache.

 Ich bin Physician Assistant B.Sc. Und arbeite somit als Facharzt Assistentin in der Unfallchirurgie einer großen Klinik. Ich gehöre nicht zum Pflegedienst oder Management. Sondern tatsächlich zum ärztlichen Dienst, ohne Medizin studiert zu haben. Ziel war es eine strukturierte Weiterqualifizierung als Krankenschwester zu erhalten, aber auf Hochschulniveau. Raus aus der Pflege, mehr Verantwortung, mehr Mitdenken, mehr Gehalt. Ich bin eine von ganz wenigen Absolventen, da es den Studiengang erst seit 2010 in Deutschland gibt. In anderen Ländern, wie z.B. England und Niederlande, sind PA’s teilweise seit Jahrzehnten essentieller Teil des ärztlichen Teams. Ein absolut grandios, spannendes Thema, das das Gesundheitssystem in DE revolutionieren könnte. Wir stehen allerdings noch am Anfang und das Thema ist so komplex, dass es einen eigenen Blogbeitrag verdient. Diesen möchte ich aber erst schreiben, wenn ich fundiertes Knowhow über die Umsetzung in der Praxis habe. Denn ich bin seit meinem Abschluss in Elternzeit. Und in der Theorie hört sich mein Berufsbild auch wahnsinnig toll an. Für mich, die Patienten und vor allem für die Ärzte. Ich selbst sehe meine Aufgabe darin: dem Facharzt zu ermöglichen, seinen ur-ärztlichen Tätigkeiten nachzukommen, ohne von allerlei anderem abgehalten zu werden. Ich halte ihm sozusagen den Rücken frei. Weiß über die Station und den OP-Plan Bescheid. Bin immer als erste im Saal und gehe als letzte. Bereite Arztbriefe, Visiten und Angehörigengespräche vor.  Und denke daran vorm einwaschen die Wachstumsfaktoren aus der Apotheke zu holen. Böse Zungen würden mich Hilfsarzt schimpfen, oder fragen ob ich mich nicht als dressierten Affen sehe? Über das Berufsbild im Allgemeinen mag das vielleicht zutreffen. Auf mich nicht. In den drei Jahren der Ausbildung konnte ich mit genügend Fachärzten zusammenarbeiten um einen Einblick zu bekommen, was ich als PA auf Station reißen kann. Ich stelle die Behauptung auf, dass es wie in jedem anderen Job ist. Es kommt auf die Type an. Wenn du ein faules Ei einstellst, dann kann dir schon mal die ganze Klinik in die Luft fliegen. Weil unser Beruf nun mal mit einer hohen Verantwortung verbunden ist. Man muss wissen, was man kann. Und vor allem: was man nicht kann. Ich weiß das sehr wohl. Und das macht mich  gut. Auch habe ich noch meinen "Schwesternbauch“. Ich merke schon vorher, wenn’s droht schief zu gehen. Der Patient und seine Sicherheit stehen für mich im Vordergrund. Ich habe in meiner Klinik eine hervorragende Ausbildung genossen. Meine Oberschwester in der Notaufnahme hat mir alles beigebracht, was ich wissen musste, um dahin zu kommen wo ich jetzt bin. Es war sicherlich eine harte Schule. Und das duale Studium mit Theorie-Blöcken in Karlsruhe und der Uni Freiburg war eine verdammt harte Zeit. (Ich saß am Tag 4std im Zug) Im letzten Jahr wurde ich schwanger,  bestand die Klausuren des letzten Semesters, trotz mehrmaliger Zwangspausen auf dem Klo. Hallooo Morgenübelkeit. Saß sehr, sehr schwanger in der Ersten Reihe im Hörsaal der Freiburger Universität zur Obduktion. Meine Professorin hatte Sorge, dass ich aus den oberen Reihen nicht wieder raus komme, mit dem Bauch. Ich bestand das schriftliche Examen sogar mit Einser Schnitt, gebar meine Tochter und erschien mit 6 Wochen altem Baby, Umstandsarzthosen und Stilleinlagen zur praktischen Prüfung in Freiburg. Meine Bachelorarbeit habe ich übrigens, als einzige des Studiengangs, publiziert.

 Ich habe rausgeholt was ging mit Deutschlands schlechtestem Abitur. Und am Höhepunkt dessen, bin ich ausgestiegen und habe mich ins nächste Abenteuer gestürzt. Meine Kinder. Doch jetzt, drei Jahre später, wird mir der ständige Babyknast zu viel. Jetzt ist gut. Meine Große ist mehr als Kitareif. Die Eingewöhnung beginnt ab 1.3. und mein Sohn geht hoffentlich dann auch, sobald er zwei Jahre alt ist. Ich bin zuversichtlich, dass das uns allen gut tut. Und ich? Ich bin gerade dabei mir einen Nebenjob zu suchen. Etwas, dass mir mindestens genauso Spaß macht wie die Klinik. Etwas das mich erfüllt und bei dem ich 2 oder 3 Groschen dazu verdiene.  Aber mich nicht so krass vereinnahmt. Zwei Vormittage die Woche vielleicht. Viel Menschenkontakt. Und am Liebsten etwas, das gut zu meiner Bloggertätigkeit passt. Denn das ist ganz neu. Ihr dürft gratulieren. Ich bin jetzt Blogger. Mit Gewerbeschein und Steuernummer. Aktenordner und Metrokarte. Ich schreibe jetzt Rechnungen und nehme bezahlte Aufträge an. Ich weiß ich habe anfangs viel über die Sache mit der Werbung gelästert. Aber auch ich habe dazu gelernt und muss mich korrigieren. Die Möglichkeit bei meinem Bub zu sein und trotzdem Geld zu bekommen hat mich angefixt. Selbstverständlich werde ich Euch alles transparent kennzeichnen. Jetzt aber erst mal Daumen drücken, ob das mit dem Nebenjob klappt.

 

Eure Massa

 

 

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Kommentare: 24
  • #1

    Ole (Dienstag, 24 Januar 2017 12:14)

    Das klingt sehr interessant, ein Blogpost über das Thema würde mich interessieren. Ansonsten viel Erfolg bei der Jobsuche. Gibts da keine schönen Babymärkte in der Gegend? So mit Kundenkontakt, Beratung und persönlichen Austausch? Könnte ich mir gut vorstellen....

  • #2

    Dani (Dienstag, 24 Januar 2017 12:20)

    Spannender Job. Mich würdeein Blogbeitrag darüber auch sehr interessieren. Kann gut nachvollziehen, dass du inzwischen andere Beschäftigung suchst. Ich war auch sehr froh, als ich nach eineinhalb Jahren wieder ein paar Spätdienste machen konnte.

  • #3

    Sabrina (Dienstag, 24 Januar 2017 12:21)

    Toller Blogpost, auch wenn ich nun schon wusste was du beruflich machst und auch genau weis wie es in diesem Beruf und allgemein in "Pflegeberufen" zu gange geht. Es ist spannend, nervenaufreibend, schön und gleichzeitig könnte man manchmal jemanden den Hals umdrehen � Also eigentlich fast so wie mit den Kindern � Und ich kann es absolut nachvollziehen dass du dir was für nebenbei suchen möchtest solange du noch in Elterneit bist, und ich glaube würd ich nicht mehr stillen wäre ich auch schon auf der Suche für das jetzige Jahr - so für 2h täglich oder 2 halbe Tage.. leider ist noch kein Ende in Sicht mit der Milchsucht � Mal was anderes machen als Baby, Kind und Mütterthemen, wieder gebraucht zu werden als eigenständige Person ist nämlich was ganz tolles und ganz sogar sehr befreien! Vor allem den Kopf ❤️

  • #4

    Franzi (Dienstag, 24 Januar 2017 12:32)

    Echt interessant, genausowas würde mich auch voll interessieren. Ich wollte mal Bestatter werden aber dazu hätte ich umziehen müssen � jetzt Polster ich Wohnwagen aus, macht auch echt Spaß vorallem das handwerkliche �✌ ab Februar ist meine 14 monatige Elterzeit vorbei und ich muss wieder schaffen gehen ��

  • #5

    Leyla (Dienstag, 24 Januar 2017 12:40)

    Du bist der Hammer ��

  • #6

    Christina (Dienstag, 24 Januar 2017 12:57)

    Soll ich jetzt einmal die fiese pormerino sein? Weist du deshalb darauf hin, dass dein Blog kommentiert werden kann? ;)

    Glückwunsch erst einmal!
    Deinen Windelkoller kann ich verstehen. Bin auch seit 2014 raus. Aber der Job hat mir nie gefallen und mich unterfordert. Selbstständig wollte ich immer sein.
    Und nun kümmere ich mich um unsere behinderte Tochter, frage mich jeden Tag wie ich das schaffen soll und wünsche mir so sehr nicht von morgens um 4 Uhr dieses besondere Mädchen tragen zu müssen und in diesem Haus eingesperrt zu sein, weil sie Auto fahren nicht erträgt. Oder vielmehr ich ihr Geschrei und das beinahe Ersticken am Speichel nicht ertragen kann.
    Während also der Sohn in die Windel furzt und die Tochter im Tuch schläft, gewöhne ich mich schon einmal an den Gedanken bald als Alleinerziehende mein tiefes Loch zu einer gemütlichen Höhle zu machen.

    Liebe Grüße
    pormerino

  • #7

    Andrea (Dienstag, 24 Januar 2017 13:13)

    Danke für diese Einblicke! Sehen interessant, hatte tatsächlich zuvor noch nicht von PAs gehört. Alles Liebe und Gute weiterhin! Andrea aka ms_cat_jane_doe :D

  • #8

    Lia (Dienstag, 24 Januar 2017 13:15)

    Dann als erstes Mal Gratulation zur offiziellen Bloggertätigkeit!
    Der Beruf hört sich ja wirklich sehr interessant an, ein bisschen wie medizinische Fachangestellte, Schwester und medizinisch-technische Assistentin. Werde auf jeden Fall deinen genauen Bericht darüber lesen!!

    LG

    Lia

  • #9

    Alicia (Dienstag, 24 Januar 2017 13:16)

    Wieder witzig geschrieben! Was ich mich frage: Wenn du nach so vielen Jahren wieder in deinen echten Job einsteigst, bekommst du dann einen Auffrischkurs oder sowas? Kann mir vorstellen, dass sich da auch viel ändert und so lange Zeit als Hausfrau einen vieles auch vergessen lässt. Ich fands nach 6 Monaten zuhause schon eine Herausforderung, wieder alles so zu managen wie vor den Kindern.

  • #10

    Steffi (Dienstag, 24 Januar 2017 13:27)

    Wow, bisher war mirnicht bekannt, dass es den Beruf der PA gibt in Deutschland! Ich freue mich schwer darüber, da ich dieses System in anderen Ländern gesehen habe und es als absolut unabdingbar halte in der heutigen Zeit von Ärztemangel und Bürokratiewahnsinn.
    Ich selbst gehe wieder arbeiten seit unsere kleine Maus 1 Jahr alt ist, zwar nur 20%, aber das genügt für den Anfang. Ich merke wie sehr mein Gehirn gelitten hat und auf wieviel ich spontan nicht mehr zugreifen kann.
    Viel Erfolg wünsch ich dir bei deinem Neustart (in allen Bereichen) und eine super Kita-Eingewöhnung :-)

  • #11

    leas_mama_30 (Dienstag, 24 Januar 2017 13:53)

    Toller Blogpost�. Deine Tätigkeit im Krankenhaus klingt sehr interessant,da würde mich zur gegebene Zeit ein Blogpost sehr interessieren.
    Herzlichen Glückwunsch zur offiziellen Bloggertätigkeit�.
    Du kannst verdammt stolz auf dich sein was du während und nach der Schwangerschaft geleistet hast. Du bist einfach klasse!

    Liebe Grüße Annika

  • #12

    Franziska (Dienstag, 24 Januar 2017 14:10)

    Ich bin auch seit Ende 2014 Zuhause und würde sooo gerne wieder arbeiten. Wenigstens mal ein paar Stunden raus. Und mich nervt auch die ständige Fragerei der kinderlosen wann ich wieder anfange � obwohl meine Tochter erst 8 Monate ist �

  • #13

    Katrin (Dienstag, 24 Januar 2017 14:10)

    Danke für den tollen Blogspot. Es hört sich nach einem sehr interessanten Beruf an!! Schade, dass es ihn nicht schon vorher gab. Ich kenne einige aus dem medizinischen Bereich, die es interessant gefunden hätten. Du hast das echt super durchgezogen. Soviel Ehrgeiz, Talent für Zeitmanagement und Selbstorganisation muss man erstmal haben! Hoffe Du findest eine tolle Tätigkeit als Nebenjob.

    Viele Grüße
    Katrin

  • #14

    Lena (Dienstag, 24 Januar 2017 14:34)

    Du meine Güte, wenn du dummgestillt bist möchte ich nicht wissen wie du vor der Schwangerschaft warst. Zumindest wenn ich mal von deinen äußerst eloquenten Posts ausgehe �

  • #15

    lilienliese (Dienstag, 24 Januar 2017 14:39)

    Ich finde es sehr interessant mehr darüber zu erfahren. Ich habe auch "Schwester gelernt", kannte bis dato aber dein Berufsfeld gar nicht. Hätte ich früher gewusst, dass es sowas gibt, wäre das sicherlich auch eine Möglichkeit für mich gewesen.
    Arbeitest du in diesem Beruf im Schichtdienst oder hast du "nette Büroarbeitszeiten"?
    Ich bin im Schwesternberuf nicht alt geworden, da zu familienfeindlich und auch langfristig gesehen zu einseitig / wenig Aufstiegschancen etc.
    Ich finde es toll, dass du auch solche Themen ansprichst, da sie ja dein Leben als Mutter auch berühren, aber der Blogeintrag sicherlich über das Mami-betreffende hinaus geht.

  • #16

    Catharina (Dienstag, 24 Januar 2017 15:35)

    Hey ! Danke , für den Einblick das hört sich echt interessant an , freue mich schon auf den Blogeintrag darüber.....sehr cool das du jetzt so ne richtige Bloggerin bist �. Mag dein Blog er ist einfach ehrlich und aus dem Leben

  • #17

    Erika (Dienstag, 24 Januar 2017 16:00)

    Hallo! Hast du damals in Berlin die Weiterbildung gemacht ? Kenne einen Freund der genau den gleichen einmaligen Studiengang in 2010 absolvierte und genau das nun in einer großen Unfallklinik in Ffm macht. Könnte wetten du kennst ihn. �. Und sonst verstehe ich dich vollkommen. Ich habe auch in meiner Elternzeit immer freiberuflich als Übersetzerin gearbeitet um nicht völlig zu verdummen. Viel Glück bei der Suche !

  • #18

    Steffi (Dienstag, 24 Januar 2017 20:09)

    Toll geschrieben! �
    Ich versteh dich total... man muss auchmal was anderes sehen,hören und tun,außer trillionen Windeln zu wechsel,die hundersten schmierhände sauber zu machen und gefühlt den ganzen Tag nein zu sagen.
    Ich bin gelernte Hörgeräteakustikerin,seit mitte 2014 zuhause weil wegen Beschäftigungsverbot,Okt. 14 dann Mama geworden und nach 2 Jahren,letztes Jahr im November wieder eingestiegen. Mit 24 Std/Woche aufgeteilt auf 4 Tage. Aber natürlich das volle Programm gleich als Filialleitung,sonst wärs ja langweilig �
    Gefühlt weiß ich nüscht mehr,muss wegen jedem Pups fragen wie was wo nun. ABER ich fühl mich so gut seit ich wieder arbeite...anders einfach...als nur Mama war auch schön keine Frage,aber irgendwann ists Zeit für eine neue Zeit und neue Herausforderungen.Wann muss jeder für sich entscheiden ganz klar!
    Achja und Glückwunsch zum Blogger-Sein so mit allem drum und dran!!

  • #19

    Christine Hofmann (Dienstag, 24 Januar 2017 21:26)

    also von doof gestillt kann ja wohl keine Rede sein. Zumindest kann ich Dir bestätigen, dass Deine schriftliche Ausdruckskraft nichts zu Wünschen übrig lässt. <3

  • #20

    Alena (Mittwoch, 25 Januar 2017 11:40)

    Du bist super :D

  • #21

    Freya (Mittwoch, 25 Januar 2017 12:40)

    Toller Blogpost! :-) Sehr gut geschrieben! :-)
    Falls Du Interesse an einem Nebenjob hast, gib Bescheid. Ich hab vielleicht etwas für Dich, das Dich interessieren könnte.
    LG

  • #22

    Carina (Montag, 20 März 2017 09:32)

    Also ich weiß ziemlich genau was du mit "dumm gestillt" meinst.
    Ich bin seit 2 Jahren wieder im Studium, aber die 3 Jahre die ich zuvor zuhause nur mit der Kinderbetreuung verbracht habe, hängen mir gefühlt immernoch nach.
    Ich selbst habe auch oft das Problem, dass ich die Gedanken die mir im Kopf rumgehen nichtmehr richtig in Worte fassen kann und mich zum Teil viel einfacher ausdrücke. Und ich hab mein Deutsch Abi mit 15 Punkten gemacht �
    Zu meinem Mann sag ich immer, ich fühl mich wie so eine Behördenwebsite die man sich in "Leichter Sprache" darstellen lassen kann.
    Toller Blogpost:)

  • #23

    Christina (Dienstag, 13 Juni 2017 09:49)

    Hey Massa,
    der Beruf hört sich super interessant an. Als Krankenschwester finde ich sowieso alle medizinischen/pflegerischen Berufswege interessant und bei mir schwirrt seit einiger Zeit der Wunsch, dass ich mich unbedingt weiterbilden oder sogar nochmal etwas neues machen möchte, aber der Gesundheitsbranche treu bleiben möchte.
    Über einen Blogpost über das duale Studium und auch deine praktische Tätigkeit, wenn Du wieder eingestiegen bist, würde ich mich sehr freuen.
    Und danke für deine Ehrlichkeit, dass auch Dir die Decke auf den Kopf fällt, wenn man nur Zuhause ist, mir ging es auch so, deshalb bin ich froh, nach einem Jahr Elternzeit wieder arbeiten gegangen zu sein.

    Ganz liebe Grüße, Christina
    www.lottiundemil.de

  • #24

    Einzweidinge (Mittwoch, 09 August 2017 14:42)

    Ich hatte Gänsehaut ! Dein Weg ist der Wahnsinn und einfach nur so schön ! Du kannst so stolz sein