Geburtsbericht: aus der Sicht des Papas

Hallo liebe Leute,


ich wurde gebeten, ob es nicht die Möglichkeit eines Geburtsberichts aus der Sicht eines Mannes gibt und dieser Bitte möchte ich mit diesem kleinen Bericht gerne nachkommen. 


Aber fangen wir doch einfach mal von vorne an und damit meine ich wirklich von ganz vorne. 

Es war einer dieser Tage im April 2016, draußen noch nicht warm genug für die kurzen Hosen aus dem Schrank und nicht kalt genug um die Heizung anzumachen, als es Annika nicht gut ging und Sie mit Übelkeit zu kämpfen hatte. 

"Hast du was schlechtes gegessen"? "Das ist bestimmt wegen dem Stress gerade auf der Arbeit" waren da die ersten üblichen Fragen die man sich stellte. Als es auch nach 2-3 Tagen nicht besser wurde war es (mal wieder) soweit, Annika beschloss einen Schwangerschaftstest zu machen. 

Wir hatten bisher noch nicht mit Nachwuchs geplant, unser toller Karibik Urlaub war gerade einige Monate her und wir überlegten uns wo es dieses Jahr denn hingehen sollte. Mexiko? Kuba? Ist die Luftfeuchtigkeit in Thailand im September wirklich so hoch? 

Einen Schwangerschaftstest hat Annika auch nicht zum ersten Mal gemacht, immer mal wieder (wobei wir "immer mal wieder" vielleicht auf 3-4 x in 5 Jahren Beziehung beschränken können) wurde der kleine Stab zu Rate gezogen wenn es sonst keine Gründe für die Übelkeit gab.

Auch an diesem Morgen verabschiedeten wir uns wie immer. "Ich schick dir dann nachher das Ergebnis per Whats-App" flötete Annika mir noch zu als Sie zum Frühdienst aufbrach. 

Später auf der Arbeit war ich etwas aufgeregt, aber nicht sonderlich nervös. Als plötzlich mein Handy vibrierte und ich einen Anruf bekam......

In diesem Moment wusste ich eigentlich direkt was los war. Da unsere sonstige Kommunikation während der Arbeitszeit via Textnachrichten abläuft wusste ich, dass irgendwas passiert sein muss. 

Am Telefon war dann eine weinerlich aufgelöste Annika zu hören, die mir es dann auch gleich mitteilte: "Baby, der Test ist positiv".

Annika war ziemlich fertig und heftig am Weinen und so beschloss ich, gleich zu ihr ins Krankenhaus zu fahren. 

Was ging mir in diesem Moment durch den Kopf bzw. was habe ich gefühlt? Tatsächlich war es nur Freude und Aufgeregtheit. 

Ich gab meiner Chefin kurz Bescheid dass ich weg müsste (Gleitzeit sei Dank!) und bin dann ins Krankenhaus gefahren. Trotz der absolut prekären Parkplatzsituation stand ich 15 Minuten später in einer Schwesternumkleide (Wow, alle machen sich hier so tolle Sticker an die Schränke, sollte ich mir für mein Büro merken) und nahm Annika in den Arm und die erste Angst. 

Ich sagte ihr, dass wir ein Team sind, dass das ganze doch toll ist und dass wir das schon schaffen werden. Und natürlich das ich sie über alles Liebe. 

In dieser sehr emotionalen Situation haben wir uns dann auch entschlossen, 12 Wochen hin oder her, den kommenden Opa in Spe (meinen Schwiegervater) anzurufen und ihm die frohe Botschaft mitzuteilen. Im Nachhinein hätten wir es ihm natürlich auch wesentlich schöner und toller mitteilen können, aber manchmal handelt man in diesen Situationen einfach aus dem Bauch (und dem Herz) heraus und wir mussten diese tolle Botschaft einfach mit jemanden teilen. 

Die kommenden Monate gab es dann jede Menge zu tun. Finanzielle Angelegenheiten waren zu regeln, der Nestbau begann und all die anderen Kleinig- und Großigkeiten rund um das Baby und den bevorstehenden Einzug eines neuen Menschen wollten erledigt werden. Wir teilten die frohe Botschaft mit unseren Eltern, Geschwistern und Freunden und freuten uns auf die kommende Zeit. Planten Elternzeit und Urlaube am Meer in den nahegelegenen Niederlanden. 


Nun zum Geburtsverlauf: 

Es kam also zum ausgerechneten Geburtstermin, dem 20.11.2016. 

Einige Dinge wusste ich als Mann im Vorfeld noch nicht, so war mir zum Beispiel nicht klar das die einen tatsächlich wieder wegschicken können wenn der Muttermund sich noch nicht weit genug geöffnet hat? Meine Liebe zu diversen TV-Serien hat mir bisher immer suggeriert, ein Team aus 2 Ärzten, 5 Schwestern und diversen anderen Leute stünde Gewehr bei Fuß um uns zu helfen. 

Nun denn, die Kliniktasche war bereits seit einigen Wochen im Auto verstaut und wir fuhren dann also zum Krankenhaus. Sonntags waren die Straßen schön frei und auch ein Parkplatz war mühelos zu bekommen. Annika verspürte daheim bereits ein etwas stärkeres Ziehen, sollte es heute etwa schon losgehen? 

Im Krankenhaus angekommen wurden wir von Sandra, der Hebamme der Frühschicht, in Empfang genommen und erstmal an das CTG geschnallt. Mit einem Glas Wasser und dem Smartphone in der Hand verging die Zeit wie im Fluge, leichte Wehen waren bereits am Gerät zu erkennen und Sandra vermutete, dass wir heute das Krankenhaus nicht mehr zu zweit verlassen würden. 

Dann kam die erste Untersuchung und Sandra teilte uns mit, dass sich der Muttermund bereits 2-3 cm geöffnet hat. Wahnsinn! Wir klatschten uns mit einem High-Five ab und freuten uns, dass der Beginn doch so mühelos vonstattenging.  Auch die Hebamme war überrascht, dass wir (also Annika) das bisher so locker ertragen würden. 

Sie verabschiedete sich dann zum Schichtwechsel und war sich sicher das "Ding" sei spätestens bis 17:00 Uhr über die Bühne. Wenn sie sich da mal nicht getäuscht hat.....

Wir versuchten dann unser Zimmer zu beziehen. Leider blieb es zunächst beim Versuch. Der Wunsch eines Familienzimmers konnte leider nicht entsprochen werden da die entsprechenden Räumlichkeiten ausgebucht waren. Auch der Wunsch nach einem Einzelzimmer, der Beschäftigten des Hauses wohl eingeräumt wird, konnte aufgrund der starken Belegungssituation nicht realisiert werden. Wir durften also erstmal auf dem Flur warten und dann wurden wir in das Essenszimmer geschickt. Dort wurde es uns allerdings nach 10 Minuten zu bunt bzw. auch deutlich zu heiß und wir nahmen wieder auf dem Flur Platz. Sandra, die nette Hebamme der Frühschicht, sah uns dort wartend auf dem Flur sitzen uns nahm uns dann wieder mit in den Kreissaal und übergab uns an Hannah, die Hebamme der Mittelschicht. 

Die Wehen wurden stärker.....

Hannah fragt uns ob wir zur Entspannung vielleicht ein Bad nehmen möchten. Nachdem die Frage des Dufts geklärt war ("Nä, Lavendel mag ich nicht") konnten wir dann in die Wanne. Allerdings sorgte diese nur für ein kurzes Wohlbefinden, da die einsetzenden Wehen nun schneller und stärker kamen. 

Zurück im Bett des Kreissaals haben wir erstmal die Musik etwas lauter aufgedreht und noch ein wenig die Zeit rumgekriegt. Neuerliche Untersuchungen des Muttermunds bestätigten, dass sich der Vorgang noch ein wenig hinziehen würde. Nach den anfänglichen 2-3 cm gegen 11:00 Uhr erreichten wir gegen 17:00 Uhr dann ca. 5-6 cm.

Da die Schmerzen an dieser Stelle wirklich extrem wurden beschlossen wir uns dann auch dafür eine PDA setzen zu lassen.

Der äußerst nette (und auch als Mann muss ich sagen, recht gutaussehende) Anästhesist mit der Stimme eines Engels erklärte uns jeden Schritt und setzte die PDA. 

Später sollten wir feststellen das diese nicht richtig saß und daher nur auf der einen Seite den Schmerz nahm was natürlich dazu führte, dass sich das Schmerzempfinden auf der anderen Seite gleich doppelt so stark einstellte. "Das wäre ihr Preis gewesen" versuchte uns der Bauch weißzumachen. 

Nach weiteren Schmerzen und der Ablehnung eines weiteren Versuchs eine neue PDA zu setzen stellte sich dann der Oberarzt der Anästhesie vor und schoss Annika erstmal mit Sufentanil ab. 

Ein Gefühl der Ruhe bereitete sich im Kreissaal aus. Annika wurde ganz ruhig und konnte auch nochmal die Augen schließen um sich die Kraft für den Endspurt zu holen. 

Der nächste Schichtwechsel der Hebammen stand an. Hannah verabschiedete sich und Christin übernahm. 

Ein kurzes Zwischenfazit: 

Wie ging es mir, als Mann der danebensitzt, zu diesem Zeitpunkt? 

Ich muss sagen, erstaunlich fokussiert und unaufgeregt. Ich hab mich die ganze Zeit mit Annika unterhalten, entsprechende Wünsche nach Snacks, Drinks oder das Holen der Hebamme erfüllt und ansonsten Händchen gehalten oder den Waschlappen für die Stirn erneut mit kaltem Wasser getränkt. Die Schmerzstöße bei den Wehen habe ich gleichfalls versucht mit Atemübungen zu begegnen oder ansonsten den Rücken gekrault. 


Der Endspurt begann dann gegen 21:00 Uhr. Christine teilte uns mit das wir die nächsten Wehen nicht in der "geraden" Position verbringen konnten sondern aufgrund einer Schieflage des Kopfs unserer Kleinen auch entsprechend schief liegen musste um das wieder auszugleichen. Die Schieflage in Verbindung mit den Wehen waren allerdings weit größere Schmerzen als zuvor. In diesem Moment wurde auch ich etwas kribbliger, ich versuchte meine eigene Nervosität auszublenden und beschränkte mich darauf, die Anweisungen der Hebamme zu wiederholen "Atmen, du Schaffst das" was Annika nach einiger Zeit dann mit einem "Psst, ich kann mich hier nur auf eine Person konzentrieren" quittierte. 

Einige Zeit später standen dann 2 Ärztinnen im Kreissaal, die mit einer Betäubung des Beckens versuchten weitere Schmerzen zu lindern. Der Versuch sollte jämmerlich scheitern....


Nach 2 Stunden der Schräglage war die Kleine dann endlich in der richtigen Position um das Licht der Welt zu erblicken und das keine Sekunden zu spät, denn unsere Hebamme berichtete uns das wenn sich der Vorgang noch länger hingezogen hätte wir einen Kaiserschnitt hätten ins Auge sehen müssen....


An dieser Stelle wurde dann auch die Fruchtblase, die noch immer intakt war, händisch von der Hebamme mit einer kleinen Nadel geöffnet. 


Der Schlussspurt dauerte dann nochmal ca. eine halbe Stunde. Es wurde gepresst und Annika war am Ende ihrer Kräfte. 

Die Hebamme und die Ärztin unterstützen uns in jeglicher Hinsicht und spendeten Kraft und Zuversicht. Annika teilte mehrmals mit das sie jetzt nun aber wirklich am Ende ihrer Kraft sei und nicht mehr können was jeweils mit einem "aber natürlich können sie noch, sie schaffen das" abgetan wurde. 

Diese Phase war für mich dann auch die nervenaufreibendste der gesamten Zeit. Ich war innerlich nervös, unruhig und gleichzeitig bemüht Ruhe und Stärke auszustrahlen. Ich stand die ganze Zeit an der Seite von Annika, hielt ihre Hand oder wischte ihr mit dem kalten Waschlappen durch das Gesicht. 

Christin und die Ärztin taten ihr Bestmöglichstes und fragten an dieser Stelle ob es in Ordnung sei beim Geburtsvorgang mit leichtem Drücken zu unterstützen. Nach kurzem Zögern entschloss sich Annika dann dazu diese Hilfe anzunehmen, die Ärztin drückte nun bei jeder kommenden Wehe von oben etwas mit. 

Die Hebamme teilte uns dann nach einigem Pressen mit, dass sie bereits die Haare sehen konnte. Ich habe ab und an mal einen Blick riskiert, konnte aber noch nichts erblicken. 

Mehrere Wehen später war dann der Kopf bereits deutlich zu sehen. Annika wurde gefragt ob sie den Kopf einmal berühren möchte um neue Motivation für die letzten Presswehen zu bekommen und diese Motivation holte sie sich auch. 


Eine weitere Wehe später war der Kopf dann bereits draußen und bei mir brachen in diesem Moment alle Dämme. Sämtliche Anspannung entlud sich zu diesem Zeitpunkt in einem einzigen Meer aus Rotz und Tränen. Annika blickte kurz zu mir hinüber und war erschrocken "Was ist denn mit dir jetzt los?" fragte sie mich und mit einer weiteren Wehe war dann unser kleines Wunder auf der Welt... 


Ich wurde dann gefragt ob ich die Nabelschnur durchtrennen möchte und natürlich wollte ich das tun. Es war allerdings kein einfaches "Zack" wie wenn man ein Möbelhaus eröffnet sondern ein mehrfaches hartes reinschneiden. Aber auch das wurde am Ende gemeistert. 

Nach einiger Zeit im Kreissaal ging es dann auf Station wo wir dann beide nochmals viele Tränen vergossen, denn aufgrund der angespannten Zimmersituation im Haus konnte Annika "nur" auf einem Zweibett-Zimmer untergebracht werden und das hieß für den frischgebackenen Papa, dass es jetzt Zeit war nach Hause zu fahren...


8 Wochen später sitzen wir mit unserer wunderschönen Tochter Leni, die am 20.11.2016 um 22:52 mit 52 cm und 3520 Gramm das Licht der Welt erblickte zusammen und können es einfach nicht fassen wie wir etwas so wundervolles zusammen hinbekommen haben....


Gesamtfazit: 

Es war eine absolut grandiose und bestmögliche Erfahrung die ich in meinem bisherigen Leben machen konnte. Viele meine Kumpels meinten im Vorfeld "Daddy zu sein ist das Größte". Hatten sie damit Recht? Was sollten sie auch anderes sagen? Aber es ist tatsächlich das Größte auf der Welt. Es verändert einen Menschen, und zwar nicht langsam sondern tatsächlich von heute auf morgen. Die persönlichen Dinge werden zurückgestellt weil sie einfach auch nicht mehr wichtig sind. Dir ist wichtig, dass es deinem Kind gut geht und du weißt von der ersten Sekunde an, dass du alles dafür tun würdest, dass es so ist und so bleibt.

Mich hat es auch stark beeindruckt wieviel Kraft und Energie meine Freundin entwickelt hat, nicht nur während der Geburt sondern auch während der gesamten Zeit danach. Trotz schlafloser Nächte. Trotz Sorgen. Das ist unglaublich und verdient meinen höchsten Respekt und davor ziehe ich meinen Hut, exemplarisch für alle Frauen die das geschafft haben und jeden Tag schaffen!  







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Kommentare: 23
  • #1

    Sarah (Mittwoch, 18 Januar 2017 09:31)

    Was ein toller Beitrag! Danke... mir standen zum Schluss die Tränchen in den Augen!

  • #2

    Sery (Mittwoch, 18 Januar 2017 09:40)

    Wundertoller Text wirklich schön zu lesen :) danke!

  • #3

    Anna.Und.Tim (Mittwoch, 18 Januar 2017 09:43)

    Ganz toll geschrieben! Wie auch schon bei Annika soo realitätsnah und mit den richtigen Worten! Mal etwas anderes von einem Mann den Geburtsbericht zu lesen �� Ihr veratmet halt auch jede Wehe mit � Ebenfalls respekt an dich, dass du ihr jederzeit zur Seite stehst und das alles mit uns teilst � Daumen hoch, mach weiter so und bleib wie du bist! Alles Gute euch dreien �

  • #4

    Andrea (Mittwoch, 18 Januar 2017 09:46)

    Gänsehaut - mehrmals, Tränen in den Augen - so ein schöner berührender Bericht!

  • #5

    Catharina (Mittwoch, 18 Januar 2017 10:07)

    Toller Beitrag

  • #6

    Ina (Mittwoch, 18 Januar 2017 10:12)

    Wow. Ich habe auch ein Tränchen verdrückt. Wirklich toll es mal aus der Sicht der Vaters zu lesen.

  • #7

    Frauke (Mittwoch, 18 Januar 2017 10:17)

    Was für wundervolle Worte, mir stehen die Tränen in den Augen �

  • #8

    Nicole (Mittwoch, 18 Januar 2017 10:40)

    Whow... Sehr schön geschrieben! ��

  • #9

    Klaudia (Mittwoch, 18 Januar 2017 10:46)

    Ole-Jeremy-Alessio-Pascal, auch ich habe Tränen für dich! Wirklich toll geschrieben und ehrlich berührend. Mag euch beide eh gern, Pippa ist ne klasse Frau und du ein dufter Typ!

  • #10

    S (Mittwoch, 18 Januar 2017 12:38)

    Also Respekt! Selbst als Kerl heult man da fast los :D
    Ich werde dieses Jahr Papa und hoffe dass es genauso toll wird

  • #11

    Saskia (Pandaelfenhausen) (Mittwoch, 18 Januar 2017 12:40)

    Danke! Das ist wirklich toll beschrieben! Und dank Schwangerschaftshormone habe ich auch direkt Pipi in den Augen! :,)

  • #12

    leas_mama_30 (Mittwoch, 18 Januar 2017 16:23)

    So ein schöner Beitrag. Danke dafür. Zum Schluss standen mir die Tränen in den Augen. Es ist toll den Geburtsbericht aus der Sicht eines Mannes zu lesen.

  • #13

    Nita (Donnerstag, 19 Januar 2017 07:49)

    Ok wow ich hab beim
    Lesen Rotz und Wasser geheult � Sehr schön geschrieben und ich finds toll wie du immer "wir" geschrieben hast ❤

  • #14

    Ramona (Donnerstag, 19 Januar 2017 08:50)

    Wirklich schön geschrieben! Ich wünsche euch Dreien weiterhin eine wundervolle Zeit zusammen.

  • #15

    Ramona (Donnerstag, 19 Januar 2017 08:52)

    Wirklich wunderschön geschrieben! Ich wünsche euch Dreien weiterhin eine tolle Zeit zusammen.

  • #16

    Schnulle (Donnerstag, 19 Januar 2017 09:09)

    Da heult se wieder � das man auch so nah am wasser gebaut ist in so einer Schwangerschaft...
    Sehr schöner Bericht �

  • #17

    Steffi (Donnerstag, 19 Januar 2017 09:49)

    Ich lag grad am Ctg und hab mir die Zeit vertrieben mit deinem Bericht und hab nur gehofft es kommt grad keiner rein, wenn ich mir die Tränen wegwische ❤️ Super schöner Bericht, ich hoffe mein Mann kann in drei Wochen auch so toll darüber berichten ��

  • #18

    Lena (Donnerstag, 19 Januar 2017 10:56)

    Wow!

  • #19

    Stefanie (Donnerstag, 19 Januar 2017 12:20)

    Sehr schön, die Geburt aus deiner Sicht zu lesen. Ich hatte irgendwie alles bildlich vor Augen und bei deinen letzten Zeilen bekam ich glasige Augen. Wunderbar, dass ein Mann so über seine Gefühle schreiben kann! Lasst es euch gut gehen Ihr drei! Mein Freund und ich warten gespannt auf unser Baby. Hoffentlich überkommt uns dieses Glück noch diesen Monat :)

  • #20

    Susi-Pusi (Donnerstag, 19 Januar 2017 16:25)

    Danke Alessio ❤️ Hab schön geheult zum Schluss�

  • #21

    Jenn_ush (Mittwoch, 25 Januar 2017 21:49)

    So wundervoll geschrieben, da muss man echt ein kleines Tränchen verdrücken. Die Liebe eines Kindes ist die größte ♡
    Alles Glück der Welt für euch. :)

  • #22

    Carla (Freitag, 27 Januar 2017 13:34)

    Wunderschön geschrieben :) und toll das du deine Freundin so super unterstützt hast :)

  • #23

    Carmen (Freitag, 17 März 2017 22:45)

    Ein ganz toller Bericht Sven. Anfangs sehr sachlich und an Ende total emotional. Danke fürs teilen