Geburtsbericht der lieben Annika @pipapueppo

Tagelang hatte ich schon mit einem harten Bauch zu kämpfen und durch meinen inneren Wunsch, dass diese anstrengede Schwangerschaft endlich ein Ende habe, bildete ich mir seit Mittwoch also schon ein, dass es nun endlich los geht. Laut unserem ET solle es aber erst ab Sonntag soweit sein. Und so watschelte ich noch ein paar Tage wie ein Pinguin durch unsere Wohnung mit einem immer wieder hart werdenden Bauch. Da ich auf Tipps ala "Sex soll Wehen auslösen." oder "Du musst ganz viel Himbeerblättertee trinken, das löst Wehen aus" nichts gebe (ich bin der Meinung, dass sich das Baby halt auf den Weg macht, wenn es es für das Richtige hält und nicht, wenn  Muddi gerade meint eine Pyjamaparty für Erwachsene zu feiern und sich dabei eine Teekanne an den Hals hält), habe ich die Tage einfach mehr oder weniger entspannt abgewartet.

 

Samstags Abends hatte ich minimales Unterleibsziehen und dachte mir natürlich nichts dabei. Ein Wunder, dass mir das bei den ganzen Wehwehchen überhaupt aufgefallen ist. Es war aber eher wie ein minimaler Periodenschmerz, deshalb konnte ich die Nacht auch noch richtig gut schlafen. Das war übrigens insgeheim sogar mein großer Wunsch: "Die Nacht vor der Geburt noch einmal intensiv und gut schlafen, morgens ins Krankenhaus und Nachmittags ist das Baby da." Auf eine Geburt mitten in der Nacht war ich nicht so scharf. Am nächsten Morgen, der besagte Sonntag, machten mein Partner Sven und ich uns dann langsam fertig, nachdem wir noch gemütlich zusammen im Bett bei einer Folge "The Walking Death" gefrühstückt hatten, denn wir sollten heute zur CTG Kontrolle in die Klinik. Auf der Toilette fiel mir dann eine leichte Schmierblutung auf, aber keine Schmerzen in Kombination mit leichten Blutungen löste in mir jetzt nicht die große Geburtspanik aus.

 

So fuhren wir gegen 10Uhr ins Krankenhaus. Herlich wie schön frei Sonntag morgens die Straßen sind. Wir hatten uns zuvor nämlich schon die Horrorszenarien der Fahrt ausgemalt. Feierabendverkehr? Brückensperrung? So verdammt viele Einbahnstraßen? Presswehen im Auto? Plan B? Pah. Ganz gelassen kamen wir im Krankenhaus an. An der Information mussten wir uns anmelden. Dies tat ich mit dem Satz "Hallo, es könnte sein, dass ich heute ein Kind zur Welt bringe. Was müssen wir jetzt tun?" und der Herr verwies uns zum Kreissaal. Dort machte uns Hebamme Nr.1 die Tür auf. Sie hieß Sandra. Sandra schloß mich ans CTG an "Ja dann schauen wir mal, ob sie schon Wehen haben." Kaum lag ich am CTG bekam ich wieder Unterleibsschmerzen. Etwas stärker als die, die ich am Abend zuvor hatte, aber alles nicht der Rede wert. Die Hebamme stellte sehr schnell fest, dass ich wohl schon ordentliche Wehen habe und untersuchte mich dann auch direkt. In meinem Kopf gabs da aber nur eine logische Schlussfolgerung: der Muttermund kann noch gar nicht offen sein, denn du hattest ja einfach noch gar keine Schmerzen. Sandra aber hatte ein anderes Ergebnis für uns parat. "oooh? Joar, super. 4-5cm sinds schon." Bitte was? 4-5 cm? Ich betone es gerne nochmal: VIER BIS FÜNF ZENTIMETER? Ich fiel fast vom Glauben ab und fühlte mich richtig stark. Keine Schmerzen und die Hälfte geschafft. Muhahahahaha (bitte fügen sie hier in Gedanken ein fieses, böses Gelächter ein), nichts da! Aber das wusste ich ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wir durften dann erstmal hoch auf die Station und ich sollte schon mein Zimmer beziehen.

 

Oben auf Station war es dann aber so, dass es für  mich noch kein Zimmer gab. Die Station war bis oben hin voll belegt. So konnte ich mir also meinen Wunsch nach einem Familienzimmer oder zumindest nach einem Einzelzimmer von der Backe schmieren. Und so warteten wir auf dem Flur und im Buffetraum. Mit leicht zunehmenden Schmerzen war das allerdings etwas unbequem. Die Hebamme schlich über die Station, sah uns und bot uns dann an, bei ihr unten im Kreissaal zu verbleiben. Liebend gern. So bezog ich also schonmal den Kreissaal und setzte mich aufs Kreissaalbett, welches ich mir irgendwie bequemer vorgestellt hatte. Nun ja, das hier ist ja auch ein kein Kindergeburtstag... Obwohl, eigentlich ja schon.

 

Dann began die Zeit des Wartens und die Schmerzen nahmen immer mehr zu. Jetzt glaubte auch ich langsam daran, dass ich hier heute nicht ohne Kind den Kreissaal verlassen werde. Die Hebamme betonte immer wieder wie cool und taff ich das bislang gemacht habe und dass sie fest daran glaubt, dass ich dies auch weiterhin so gut und vorallem schnell meistern werde. Schade, dass sie nicht mit allem recht hatte.

 

Schichtwechsel. War es 13 Uhr? Ich weiss es leider nicht mehr genau. Nun kam Hannah, meine Hebamme Nr.2. Ihr wurde von Sandra schon längst erzählt wie entspannt ich bislang 5cm erreicht habe. Gegen 14 Uhr untersuchte Hannah mich und wir waren bei 6cm. Tja, geht wohl doch nicht so fix was? Sie bot mir an in die Wanne zu gehen. Ich zögerte zuerst, weil mir vor der Geburt diese Vorstellung dort im warmen Wasser mit wohlmöglichen Sekreten meiner selbst zu schwimmen nicht so bekam. Aber als sie mir den Duft "Orangenblüten" anbot, sagte ich zu. So hüpfte ich also in diese riesengroße Wanne (ich brauch so ein Ding unbedingt zu Hause!) und entspannte. Nicht richtig, aber zumindest etwas. Die Wehen mussten schon veratmet werden, aber es war immer noch irgendwie in Ordnung.

 

Nach 30 min wurde mir dann zu langweilig in der Wanne, das Problem kenne ich auch von zu Hause. Ich quälte mich dann heraus und zog mir erstmal etwas bequemeres an. Sven hatte nämlich in der Zwischenzeit schon einmal meine Kreissaaltasche aus dem Auto geholt. Ja ihr habt richtig gelesen - Kreissaaltasche. Ich hatte extra eine Tasche für den Kreissaal und eine für den Krankenhausaufenthalt gepackt. Und die Kreissaaltasche war u.a. mit bequemer Kleidung und vielen leckeren Snacks befüllt. Super Idee ! Dann watschelte ich zum Klo und begegnete auf dem Weg dorthin wieder Hannah. Sie fragte mich, ob ich etwas gegen die Schmerzen haben möchte und was ich von einer PDA halten würde. Ich sagte, dass ich erstmal keine Schmerztabletten möchte, sondern wenn dann gerne eine PDA hätte, ich mir das aber erstmal aufm Klo überlegen müsste. Und dann kam sie. Auf dem Klo. Nein, nicht meine Tochter, sondern eine Wehe die mich richtig aus den Latschen riss. Und da war die Entscheidung sofort klar: Ja , ich will eine PDA.

 

So wartete ich auf dem Kreissaalbett mit mittlerweile starken Wehenschmerzen und ein paar vergossenen Tränen auf den Anästhesisten, der mir etwas die Schmerzen nehmen sollte. Dieser Mann hatte so eine unfassbar beruhigende Stimme, WAHNSINN, das werde ich nie vergessen. Leider musste er die PDA ein zweites Mal legen, da der erste Stich nicht richtig saß. Wie sich später herausstellte, saß auch der zweite nicht optimal. Das Legen der PDA bereitete mir keinerlei Schmerzen, ehrlich gesagt habe ich gar nichts gespürt. Und so wie ich das Legen nicht gespürt habe, so habe ich auch die Wirkung der PDA kaum bis gar nicht gespürt. Wo wir wieder beim Thema "Falsch legen" wären. Meine linke untere Hälfte fühlte sich wunderbar schmerzfrei an, die rechte tat mir dafür aber doppelt und dreifach stark weh. Also lag die PDA nicht richtig und ich quälte mich weiterhin mit Schmerzen. Der Anästhesist kam wieder und richtete den Katheter in meinem Rücken noch einmal neu , um nun endlich beide Seiten schmerzfrei zu machen. Leider wieder ohne Erfolg. Ich ergab mich also zunächst diesem Schicksal in der Hoffnung, dass es einfach ganz zackig vorbei ist.

 

Es müsste gegen 18 Uhr gewesen sein, als Hannah mich das nächste mal untersuchte und wir waren bei 9cm. In meinem Kopf feierte ich bereits eine dicke Party, doch diese Schmerzen holten mich schnell zurück auf den Boden der Tatsachen. Mich besuchte in diesem Moment erneut ein Anästhesist, der nach meinem Befinden fragte. "Na wie solle ich mich schon fühlen mit nicht sitzender PDA und einer dicken Melone die ich hier gleich durch mein kleines Schlüsselloch drücken muss?" dachte ich mir, sagte aber einfach nur unter fließenden Tränen, dass ich die Schmerzen nicht weiter ertragen kann. Er legte mir dann diese zwei Möglichkeiten offen. a) Er legt die PDA jetzt noch einmal neu in der Hoffnung, dass sie dann richtig liegt oder b) ich zieh das jetzt genau so weiter durch und spritzt mir jetzt noch einmal einen Bolus über die PDA, damit ich zumindest auf der einen Seite nicht so die starken Schmerzen habe. Ich wählte Varriante B. Und dann schoss er mich ins Jenseits. Ich fühlte mich plötzlich wie besoffen. Völlig beflügelt, völlig high. Ich hatte keine Schmerzen mehr, konnte mich wieder wunderbar im Bett drehen, schlafen, quatschen, mit dem Handy spielen usw. Gut für mich, schlecht für die weitere Geburt. Bei 9 cm noch einmal so tiefenentspannt zu sein, brachte den Geburtsvorgang natürlich ganz schön ins stocken. Auf Nachfrage, was er mir da Gutes gegeben hatte, sagte er lächelnd, dass ich  mich nicht dran gewöhnen solle, es war Sufenta.

 

1,5 Std später ließ diese berauschende Wirkung dann wieder nach und passend zu diesem Zeitpunkt untersuchte mich die Hebamme wieder. 10 cm ! Heutzutage würde ich diesen Moment als sogenannten #lifegoal betiteln. Durch unzählige Geburtsberichte bei Youtube wusste ich ja, dass es bei 10cm losgeht. Paar Presswehen und dann ist das Ding geritzt.

 

Pah, Pustekuchen. Unsere kleine Madame hatte sich nämlich entschieden, mit dem Kopf etwas schräg im Becken zu sitzen. Sprich falsch. Nix da "das flutscht". Nein.

 

Passend zu diesem Befund gab es den nächsten Schichtwechsel und Hebamme Nr.3 begrüßte mich. Ihr Name war Christina. Christina war top motiviert als sie hörte, dass ich schon ganze 10cm erreichte habe. Genau so motiviert war sie auch in ihren Anweisungen wie ich mich hinlegen solle, damit die kleine Diva sich richtig dreht. Meine Fruchtblase war bis zu diesem Zeitpunkt immer noch intakt und sie öffnete sie, wovon ich kaum etwas gemerkt habe.

 

Und so lag ich bestimmt über 2 Stunden auf der rechten Seite und schrie um mein Leben. Es mag jetzt dramatisch klingen, wenn ich schreibe "Ich schrie um mein Leben." aber ich war wirklich nicht mehr Herr meiner selbst. Ich habe geweint, besser gesagt geheult. Ich habe gewimmert, hysterisch hyperventiliert, gefleht, gejammert, geschwitzt, gebettelt und gestöhnt. Ich war am Ende mit meinen Kräften, mit mir und mit der ganzen Situation. Ich habe gefleht "Ich kann einfach nicht mehr.Bitte , ich kann das nicht mehr"  und ich war auch der festen Überzeugung, dass ich nicht mehr kann. Christina war aber anderer Meinung. Christina hat mir ca. 436546315 mal gesagt, dass ich das kann. Irgendwann sagte mir Christina dann, dass mein Baby sich ENDLICH gedreht hat. Nach Stunden lag sie endlich richtig und ich durfte mich zurück auf den Rücken drehen.

 

Austreibungsphase. So nennt sich die letzte Phase in der das Kind durch den Geburtskanal hinaus in diese Welt gepresst wird. Normalerweise haben Frauen in dieser Phase einen Pressdrang. Einen Druck nach unten oder wie einige es mir sagten " Stell dir vor du müsstest kacken, so fühlt sich das an. Nur dass du eine Melone auskackst." Auf dieses Gefühl warte ich bis heute noch, denn es kam nie. Ich schiebe es der verspäteten Tiefenentspannung dank Superdrogen vom Anästhesisten in die Schuhe, dass ich dieses Gefühl nicht hatte. So presste ich also ins Nichts. Ich presste gegen Wehen an. Wehen, die mittlweile z.T. schon gar keine Pausen mehr hatten oder unfassbar lang waren. Über eine Stunde lang kämpfte ich. Immer an meiner Seite und mittlerweile wohl auch ziemlich fertig mit den Nerven war mein Sven. Er versuchte mich zu motivieren, sagte mir wie ich zu atmen habe und dass es nicht  mehr lange dauert. Genau das selbe sagte mir aber auch die ganze Zeit die Hebamme. Also laberten da gerade zwei Leute (irgendwann waren es drei, denn es kam noch eine Ärztin dazu) auf mich ein, während ich da breitbeinig auf dem Bett um mein Leben presste. Also musste ich eine dieser Motivationsquellen ausschalten und legte meinem Freund kurzer Hand den Zeigefinger auf den Mund mit den Worten "psssssssch. Du hälst jetzt den Mund. Ich kann mich hier nur auf eine Stimme konzentrieren." Aber ich sagte es in einem ruhigen und freundlichen Ton. So viel Anstand besaß ich wohl noch.

 

"Leute ich sage das nicht aus Spaß, ich kann wirklich nicht mehr" war ein Satz der relativ zum Schluss von mir fiel und kurz darauf sagte die eben erwähnte Ärztin zur Hebamme, dass sie jetzt von oben mitschiebt. Da gingen alle Alarmglocken bei mir an, denn ich habe in den vielen vielen Geburtsberichten auch eins gelernt "Von oben mitdrücken tut SAU WEH". Also schaltete ich mich mit ein und teilte der Ärztin meine Angst davor mit. "Frau K. ich drücke nicht mit, ich schiebe, ganz sanft. Sie drücken, ich schiebe von hier und die Christina hilft von unten mit und dann haben sie es ganz bald geschafft." Ich  ließ mich darauf ein und es war die beste Entscheidung für mich an diesem Abend. Dadurch nahm sie mir so viel Arbeit ab, es tat mir nicht weh und es ging plötzlich ganz schnell. Ich werde dieses eine Gefühl wohl nie vergessen, der Moment als der Kopf draussen war. Es war die pure Erleichterung. Christina rief nur zu mir "Der Kopf ist da, du hast das größte geschafft, der Kopf ist draussen. Suuuuper" und ich wusste gar nicht wie mir geschah. Ich glaube ich gab von da an nur noch "oh Gott. OH MEIN GOTT. Oh Gott" von mir.

 

Mein Blick wanderte in diesem Moment dann an meine linke Seite zu Sven. Er war fix und fertig und hat so sehr geweint vor Erleichterung und Freude, das nimmt mich heute noch mit. Er war so tapfer und hat mich so gut unterstütz und saß da nun neben mir und lies es einfach über sich kommen.

 

Nun hieß es endlich "Gleich hast du es geschafft". Ich kann nicht mehr genau sagen, ob es eine oder zwei Wehen später soweit war. Ich nahm meine letzte Kraft zusammen und brachte dieses wunderschöne Wesen zur Welt. Leni. Da war sie. Und sie war so schön. Es war 22:52 Uhr.

 

"Da ist sie. Du hast es geschafft. Guck sie dir an" hörte ich nur von überall und ich hörte ihren Schrei. Nur ein kurzer aber kräftiger Schrei und schon lag sie auf mir. Sie war so schön warm und schon so unglaublich sauber. Mir flossen nur noch die Tränen, Sven in meinem Arm, Leni auf meiner Brust, völlig erschöpft aber so unglaublich glücklich.

 

Sven durfte dann die Nabelschnur durchtrennen und tat das mit vollem Stolz. Ich hatte keine Schmerzen mehr, was für ein befreiendes Gefühl. Die Plazenta kam kurze Zeit später, diese wollte ich mir aber keinesfalls ansehen, ich hatte eh nur Augen für meine Tochter. Leider musste ich auch genäht werden, aber selbst das habe ich nicht mitbekommen (am nächsten Tag schon - fügen Sie hier bitte wieder fieses, böses Gelächter ein -).

 

So kam unsere Tochter Leni am 20.11.16 um 22:52 zur Welt. Sie wog 3520g , war 52cm groß und hatte einen Kopfumfang von 34cm, welche sich aber anfühlten wie ca 120 cm!

 

Nach ca 2 Std die wir noch im Kreissaal waren brachte uns eine Schwester auf mein Zimmer. Im Vorbeifahren habe ich mich noch ca 342328409 mal bei Christina bedankt und zu der Ärztin sagte ich noch "Danke fürs mitschieben, das war eine mega gute Idee." Ich kam zu einer anderen Mutter aufs Zimmer und Sven musste uns dann auch leider wieder verlassen. Das brach mir etwas mein Herz, denn er war über 13 Std mit mir zusammen und ich hatte gerade seine Tochter zur Welt gebracht und nun musste er alleine wieder nach Hause.

 

Und so verbrachte ich die erste Nacht mit meiner Tochter auf meiner Brust und machte selbstverständlich kein Auge zu, denn ich musste sie einfach die ganze Zeit anschauen.

 

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Kommentare: 11
  • #1

    Kleene_schnulle (Freitag, 23 Dezember 2016 09:47)

    Wie auch schon dein Video ein wirklich toller Geburtsbericht☺
    Habt ihr super gemeistert

  • #2

    Catharina (Freitag, 23 Dezember 2016 15:42)

    Liebe Annika ! Es war sehr schön dein Geburtsbericht zu lesen auch wen ich schon viedeo gesehen habe hatte ich trotzdem nochmal pipi im Auge. Eine schöne Weihnachtszeit wünsche ich euch

  • #3

    Pipapueppo (Freitag, 23 Dezember 2016 15:44)

    Danke fürs Lesen und vorallem danke an dich liebe Massahud dass ich hier für dich schreiben durfte ❤️

  • #4

    Sina (Freitag, 23 Dezember 2016 18:01)

    Wieder laufen mir die tränen so wie bei deinem Video :) wunderschöner geburtsbericht...nochmal herzlichen Glückwunsch zur wunderschönen Leni

  • #5

    Ronja (Freitag, 23 Dezember 2016 20:13)

    Echt toller Geburtsbericht

  • #6

    Janine_Staubkorn (Freitag, 23 Dezember 2016 22:45)

    Ein wirklich toller geburtsbericht von der lieben pipp

  • #7

    Anna.Und.Tim (Donnerstag, 29 Dezember 2016 20:01)

    So ehrlich und realitätsnah geschrieben! Pure Emotionen und das wahre Leben! Vielen dank für den ausführlichen Bericht ❤ Da leidet und freut man definitiv mit

  • #8

    Lina (Sonntag, 15 Januar 2017 18:48)

    so schön :')
    ein geburtsbericht aus svens sicht würde mich auch mal interessieren.

  • #9

    Melissa B. (Mittwoch, 22 Februar 2017 11:44)

    Liebe Annika,

    ich habe auch deinen Geburtsbericht als Video gesehen. Danke, dass du uns diesen emotionalen Moment mit uns teilst und darüber so ausführlich berichtet hast. Ich finde es super dass du uns an deinen Erfahrungen während deiner Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit etc. teilhaben lässt.
    Für mich war es so emotional und ich bekam ein Gänsehaut-Feeling, da ich selbst überraschend im April schwanger wurde und im Januar dann endlich Mama wurde. Als ich erfahren habe dass ich schwanger war, fand ich dein Video in Youtube und ich war erleichtert, dass es nicht nur mich so aus den Latschen gerissen hat. Dass sich in dem Moment alles ändern wird. Denn ein Baby war ja schließlich unterwegs. Mir ging es auch ähnlich wie dir, zum Schluss tat einem alles weh ;D
    Mach weiter so und lass dich nicht von den Hatern so ärgern. Entweder das Problem beheben oder nicht weiter drüber nachdenken :) Deine Videos sind super und ich freue mich auf weitere Videos von dir!

    Liebe Grüße aus Oberfranken -
    Melissa

  • #10

    Lauern rose (Samstag, 17 Juni 2017 11:15)

    Lauren Rose wohnt in Deutschland. Ich bin so aufgeregt, zeige mein Zeugnis von einer echten Zauberrolle, die meinen Mann zu mir zurückgebracht hat. Mein Mann von 8 Jahren hat mich für andere Frauen verlassen und lebt jetzt bei ihr. Er fängt an, die Papierarbeit vorzubereiten, um mich zu scheiden. Ich liebe diesen Mann und wir haben einen Sohn zusammen. Ich möchte, dass diese Frauen aus seinem Leben herauskommen und er sie gehen lassen und noch nicht bei ihr sein wollen. Ich möchte, dass er zu mir zurückkommt und unsere Ehe verbringt. Ich möchte, dass er mir sagt, dass er mich liebt und dass er zu mir und seinem Sohn zurückkommen will. Ich wurde sehr besorgt und brauchte Hilfe. Als ich eines Tages durch das Internet ging, stieß ich auf eine Website, die Dr.PEPOKO vorschlug, kann helfen, Eheprobleme zu lösen, gebrochene Beziehungen wiederherzustellen und so weiter. Also, ich fühlte, ich sollte ihm einen Versuch geben. Ich kontaktierte ihn und erzählte ihm meine Probleme und er erzählte mir, was ich tun sollte, und ich tat es und er machte mir einen Zauber. 48 Stunden später kam mein Mann zu mir und entschuldigte sich für das Unrecht, das er tat und versprach, es nie wieder zu tun. Seitdem ist alles wieder normal geworden. Ich und meine Familie leben wieder glücklich wieder. Dr.PEPOKO ist die beste Online-Zauberrolle, die mächtig und echt ist. Wenn Sie irgendwelche Probleme haben, kontaktieren Sie ihn und ich garantiere Ihnen, dass er Ihnen helfen wird. Hier ist sein Kontakt: Emailen Sie ihn an: pepokolovespell@gmail.com, können Sie ihn auch anrufen oder ihn auf whats-app hinzufügen: +2347053699933 Seine Website: www.pepokolovespelltemple.blogspot.com
    Lauren Rose
    Hier sind meine Details auch wenn du mich persönlich kontaktieren möchtest ::: lauren.rose1140@gmail.com

  • #11

    Sherrie (Donnerstag, 31 August 2017)

    Ich möchte mein Zeugnis und mein Glück mit Ihnen allen auf dieser Seite teilen, im vergangenen Jahr mein Mann hat mich für eine andere Frau in seinem Arbeitsplatz verlassen und er verlasse mich und meine 2kids, alles war so schwer für mich, weil ich ihn so sehr liebe, so habe ich die Zeugnisse von Great Mutaba gesehen, dass er den Damen dabei geholfen hat, jemanden zurückzukehren, so dass ich ihn kontaktiert habe und er mir hilft, einen Rückkehr-Liebeszauber für meinen Mann zu werfen, und in 2 Tagen verließ mein Mann die andere Frau und er kam zurück zu ich mit so viel Liebe und Sorge. Ich werde diese Hilfe nie vergessen, dass Great Mutaba mir und meinen Kindern gegeben hat. Wenn du hier bist, brauchst du Hilfe, um dich zu entdecken. Du kannst mich mit ihm in Verbindung setzen. ;greatmutaba@gmail.com Ich bin stolz darauf, auf seinem Zeugnis zu sein. ....