Geburtsbericht der lieben Jennifer@Pinkenene

Endlich. Nahezu 2 Jahre nach ihrer Geburt komme ich dazu, den Bericht der Geburt meiner Tochter in die Tasten zu hämmern. Eigentlich sollte ich ja ins Bett und jede Minute Schlaf nutzen, die mir mit gerade 2 kranken Juniors und (und das wiegt noch hundert mal schlimmer) einem kranken Männe bleibt.

Aber wenn nicht jetzt endlich – wann dann?
Also los Synapsen und Kortex, legt euch ins Zeug, ich brauch meine Erinnerungen.

Ich fang mal eine Woche vor der Geburt und fast 4 Wochen vorm errechneten Termin an. Da kündigt sich so langsam, durch die ein oder andere Veränderung, die Geburt auch schon an.

Donnerstags hab ich einen Termin beim Gyn. Mein vorletzter, wie ich jetzt weiß. Muttermund fingerdurchlässig, Gebärmutterhals verkürzt. Leicht irritiert hock ich da so auf dem Stuhl rum und rätsele, was das nun bedeuten konnte. „Nischds“, wird in den Bart genuschelt und ein „Nu, bis näschsde Woche“ verabschiedete mich in mein Wochenende.
Das beginnt Samstag dann schleimig. Details erspare ich euch. Die, die es nicht kennen, googelt doch einfach mal „Schleimpfropf“ und macht euch drauf gefasst, dass es genau so ist, wie es klingt.

Nun denn, ich habe noch einen Jungesellinnenabschied zu feiern, schließlich soll ich auch nächste Woche Freitag noch Trauzeugin werden! Ich frage gefühlte tausend Leute, wann es bei ihnen nach dem Abgang des Schleimpfropfes losging. Und ich erhalte gefühlte tausend verschiedene Antworten. „Minuten“, „Stunden“, „Monate“, „Jahre“, „wassolldasdennsein?“… frustrierend. Also schwing ich mich optimistisch in mein Auto und machte mich mit dem selbstgebackenen Peniskuchen auf ins hundert Kilometer entfernte Niemandsland zur Braut-to-be.
Es ist super. Beim gemeinsamen Schwimmen meide ich das Wasser (ich+schwanger+Schwimmbadwasser=Pilz) und beim Essen gebe ich die Klopfer an die Brautschwester weiter. Ansonsten alles einwand,- wehen- und beschwerdefrei.

Als ich morgens mit hundert Kilo schweren Füßen ins Bett falle, spreche ich vorsichtshalber noch eben eine heute-nicht-Drohung aus. Ich brauch jetzt erst mal mindestens 42 Stunden Schlaf.
Es werden ca 8, auch ok.

Sonntag und Montag verlaufen ohne weitere Vorkommnisse.
Trotzdem instruiere ich die Ersatztrauzeugin. „Aber du hast doch noch 3 Wochen?!“ Ja, ich weiß…
Der Dienstag ebenso. Senkwehen hier und da. Nichts Erwähnenswertes.
Und ehrlich? Das nervt. Alle Zeichen stehen auf Geburt, aber es tut sich „nischds“.

Mein Lichtblick? Mittwoch. Der Umzug meiner Freundin in den fünften Stock. Aber leider mit lauter sogenannten "Freunden" die mir einen Lampenschirm und zwei Sofakissenhüllen in die Hand drücken und mich dann, oben angekommen, in der Küche einsperren, ich soll Pizza backen und kein Kind gebären. Sowas.

Donnerstag. Ich bin heute bei 37+4 und habe wieder einen Termin beim Gyn. Wer aufmerksam gelesen hat, weiß: mein letzter! Den ganzen Tag schleppe ich Wehen mit mir rum. Wo die auf einmal herkommen, weiß der Geier. Diese sind wirklich leicht und erinnern mich an meine Menstruationsschmerzen. Im Zimmer der Geburtsanmeldung, die ich dann doch noch eben schnell hinter mich bringen will, fällt mir das Stillsitzen allerdings schwer.

Gegen Abend, kurz vor meinem Gyn-Termin, stellt sich eine gewisse Regelmäßigkeit ein, alle 13-15 Minuten wird der Bauch ordentlich hart. Ich freu mich und bin gespannt, was der Gyn dazu sagen wird.
Dessen Sprechstundenhilfe spannt mich erst mal ins CTG. Es ist 18 Uhr, Feierabend. Eigentlich. Aber da liegt ja die olle Pinkenene noch am CTG, schnell weg, 2 Minuten müssen reichen. So oder so ähnlich dachte sich der Verein das wohl. Als der Arzt mit seinem schmerzensgeldtauglichen Dialekt mich fragte, wie es mir geht und ich die Wehen erwähne, schaut er mit Kussmund auf sein CTG-Blättchen und sagt doch allen Ernstes „Neen, isch ergenne hier geene Wehen. Nischds“. Nach 2 (dreiAusrufezeichen) Minuten.
Kontenance bewahren, Frau nene. Ab auf den Stuhl, Befund unverändert (s.o.). „Nu, bis näschsde Woche“ Grmpf.

Zu Hause bleibt es bei 10-15 Minuten-Takt-Wehen, mit denen ich bestens umgehen kann. Ich bringe den Bub ins Bett und er merkt nichts, das heißt schon was. Es sind halt wirklich nur leichte Krämpfe. Ich erzähle dem Doc (also meinem. Meinem privaten. Der nachts in mein Gesicht atmet und mit mir Breaking Dawn im Kino guckt) nix, der soll mal schön schlafen gehen, wer weiß, was da noch kommen wird. Lediglich über meinen geplanten Wannengang informiere ich ihn, damit er weiß, wo er mich findet, wenn ich ihn brüllenderweise aus dem Schlaf reiße.
In der Badewanne bleibt alles unverändert. Das finde ich doof, denn ich bin genau so schlau wie vorher. Von wegen „Geburtswehen werden stärker, nicht-Geburtswehen gehen weg“. Und was hab ich dann?

Ich packe mein Körnerkissen in die Mikrowelle, lege mich damit ins Bettchen und hoffe, dass ich schlafen kann. Das warme Kissen in den Rücken und Augen zu. Weit gefehlt. Eine wahre Wehenkanonade überkommt mich, ich bekomme Luftnot und werfe das Kissen im hohen Bogen aus dem Bett. Ich hatte erwähnt, dass ich schlafen wollte, oder? Kaum ist die Wärme weg, werden die Wehen schwächer und ich döse tatsächlich ein. Begleitet von komischen Träumen und ständigen Toilettengängen (adios, Darminhalt, geh ruhig, ich hab gelesen, auch du bist ein Zeichen) bringe ich die Nacht im Halbschlaf hinter mich.

Am nächsten Morgen bin ich dann erwartungsgemäß müde. Ich wecke den Doc kurz bevor sein Wecker losgeht und sag ihm, dass er sich den Weg zur Arbeit sparen kann. Seit 5 Uhr sind die Wehen deutlich schmerzhafter aber sehr gut zu veratmen. Ich habe keinen Zweifel. Es geht los. Er wird nur von den Ohren vom Kreis-Grinsen abgehalten. Er ruft sofort seine Eltern an und sagt ihnen, dass sie sich (zwecks Babysitten für den bald großen Bruder) laaangsam auf den Weg machen können. In einer Stunde würde es reichen. Ich weck den Bub, der Doc zieht ihn an und erklärt ihm, dass Oma und Opa ihn holen und sein Geschwisterchen scheinbar aus Mamas Bauch raus möchte. Er weiß aus einem Buch, was das heißt und freut sich wie ein kleiner Schneekönig. Ich muss an mich halten.

Um kurz nach 8 stehen meine Schwiegereltern vor der Tür und wir verlassen alle gemeinsam die Wohnung. Sie nehmen den Bub mit, wir fahren ins Krankenhaus. Ich habe in den 7 Minuten Fahrt 3 Wehen. Die letzte, als ich grad aussteigen will. Ich marschiere dann „zügig“ (9-Moants-Bauch-Vollgas eben) über den Parkplatz, den Doc im Kielwasser. Es gießt, ich hab keinen Bock auf eine Wehe hier draußen, zu der ich nämlich stehen bleiben müsste. Im Aufzug rollt die nächste an. Ein älteres Pärchen gesellt sich zu uns und sie kommentiert mein Am-Mann-festkrallen-und-pfffffffffffffff-machen mit „ach Gottl, süüüüüß!“. Ich möchte sie ungespitzt durch den Fahrstuhlboden rammen. Sechs Meter freier Fall. Ach Gottl. Süß.

Im Kreisssaal werden wir sehr nett begrüßt und ich soll erst mal ans CTG. Dort sitze ich ca eine halbe Stunde und werde langsam grantig. Ich möchte aufstehen und rumlaufen, da komme ich weit besser mit den Wehen klar, die nun nicht mehr zu verbergen sind. Das bestätigt auch das CTG und die Hebamme gleich mit. Der Befund ist aber noch immer unverändert (MuMu fingerdurchlässig, GMH fast verstrichen) was mich aber nicht wundert, ich habe ja auch im Grunde die ganze Nacht gelegen. Die Ärztin macht noch einen US und schockt mich etwas mit ihrer Gewichtsangabe meines Zwergis. 2200g?! Nunja, gut, dass wir damit schon in der ersten Geburt unsere Erfahrungen gemacht haben. Ich wette, sie liegt daneben.

Wir sollen also bleiben und ich soll schon mal ein Zimmer beziehen. Ich wünsche mir ein Familienzimmer. Die Schwester erzählt mir, dass die leider beide belegt sind, aber vermutlich auch heute noch frei würden, es ist schließlich Freitag. Wir entschließen uns also, nach Hause zu fahren (ist ja um die Ecke) und später wieder zu kommen. Ich möchte gerne eine Kleinigkeit essen und ein paar Leute anrufen. Und lieber in unserer Wohnung auf und ablaufen, statt auf dem Krankenhausflur.

Um ca 9.30 Uhr steh ich an unseren (noch röhrigen und stabilen) Fernseher gelehnt und pruuuuuuuuuuuste. Ich ruf die Braut an und erzähle ihr, dass wir tatsächlich nicht erscheinen werden, da sich unser Kindlein saudummerweise akkurat heute dazu entschieden hat, auf die Welt zu kommen. Sie freut sich wie doof, zumindest mit dem einen Auge. Dann rufe ich meine Eltern an, die gerade an irgendeinem See in den Alpen am Hafen stehen und auf ein Boot warten. Ich hoffe, sie fallen nicht vor Nervosität über Bord.

Henning hat in der Zwischenzeit ein paar Brötchen aufgebacken und ich schaffe es zu meinem eigenen Erstaunen, ein ganzes solches zu verdrücken. Irgendwann ruft die Hebamme an und sagt mir, dass ich, wenn ich einen Blasensprung habe, den RTW rufen soll, weil ich liegend transportiert werden sollte. Das Baby liegt noch recht weit oben und so soll ein Nabelschnurvorfall verhindert werden (nur googeln, wenn nicht schwanger oder Babykopf schon fest im Becken). An dieser Stelle sei vielleicht einmal erwähnt, dass ich nur „Baby, Zwerg und Co“ schreibe, weil wir schlichtweg nicht wissen, ob's ein Mädchen oder ein Junge wird. Die RTW-Info nehme ich so hin und drehe weiter meine Runden. Wohnzimmer – Fernseher - atmen - Küche -Anrichte - atmen - Bad - Waschbecken - atmen - Wohnzimmer ….. Mir geht es hervorragend, das muss ich wirklich mal erwähnen. Ich komme super mit den Wehen zurecht und freue mich auf die anstehende Geburt. Um kurz vor 12 entscheiden wir uns, wieder ins Krankenhaus zu fahren. Auf den Stress mit dem RTW habe ich grad so gar keine Lust.

Erst mal wieder CTG. Eine gefühlte Ewigkeit, ich will ums Verrecken nicht sitzen. Die Hebamme untersucht mich, MuMu 5 cm! Jawollja.

Der Doc schleppt schon mal unsere Sachen in das grad frei gewordene Familienzimmer. Ich verschicke einen Haufen SMS und schalte dann mal lieber das Handy aus. Dafür werde ich später zwar fast gelyncht, aber lieber von den lieben Freunden, die sich dann doch nicht trauen, als von der Hebamme, die die nächste Schicht übernimmt. Burschikos trifft es wohl. Egal. In diesem Zustand kann ich das auch.

Mir wird die Wanne angeboten, die lehne ich aber dankend ab. Ich mag den Gedanken nicht, in meiner Suppe da zu baden. Ums mal ehrlich zu sagen. Im Grunde lehne ich alles ab, ich will nur rumlaufen können und mich zum Veratmen abstützen. Mit all dem anderen Müll sollen sie mich bitte in Ruhe lassen. Tun sie aber nicht. Ich werde untersucht, MuMu auf 8 cm. Whoopwhoop!

Ich soll direkt im Bett bleiben und ans CTG, schließlich sollen die Herztöne überwacht werden. Whoopwhoop vorüber. Nicht ganz kampflos (Manno, ich will will will aber nicht), gebe ich mich schließlich geschlagen. Dann soll ich mich auch noch auf die rechte Seite legen, damit Klein-pinke sich endlich mal richtig ins Becken bewegt. Suuuuuuper, sag ich euch. Bis dahin fand ich die Geburt nur herrlich. Alles perfekt. Aber da? Mistkack.

Aber Frau Burschikos will das so. Ich schickte ihr ein paar visuelle Speere und verbanne sie gedanklich auf die Golanhöhen.

Es tut schweineweh. Die Hebamme erzählt mir was von 4-5 Wehen, bis der MuMu sicher ganz geöffnet wäre und sie die Fruchtblase öffnen würde. Ich bete, dass sie recht behält und es wirklich so schnell geht.
Ich brauche Docs Hand zum Quetschen, das Kissen ist mir zu weich, die Stange am Bett zu hart, die Hand hat die richtige Konsistenz.
Mir kommen die Tränen, weil es schmerzt und ich werde laut. Nach tatsächlich nicht vielen Wehen drückt es wahnsinnig nach unten. Es drückt und drückt und ich werde noch ganz irre, weil ich nicht weiß, ob ich mit mitdrücken darf, die Hebamme ist im Nachbarzimmer. Der Doc ruft nach ihr.

Lichtjahre später steht sie auf der Matte, untersucht mich und öffnet die Fruchtblase. Die warme Flüssigkeit tut unendlich gut, aber nur für Sekundenbruchteile. Mir klingeln die Ohren, ich will pressen. Ungefragt gehe ich in den Vierfüßler, weil ich es anders nicht mehr aushalte und bleibe so 2 Wehen. Das ist herrlich, ich bekomm das Gefühl, meine ganze Kraft sammelt sich in meinem herunterhängenden Bauch und dann darf ich endlichendlichendlich pressen.

Dafür soll ich mich aber wieder hinlegen. Glaube ich zumindest. Ich bekomme nicht mehr viel mit, ich bin viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt und laut bin ich auch. Noch immer. Ich höre also die Hebamme nicht wirklich, sie zieht ein wenig an mir, ich lege mich auf die linke Seite, der Doc hält den Daumen hoch und ich habs kapiert: alles richtig gemacht. Ich kann nun nicht von PressweheN sprechen. In meiner Erinnerung ist es eine einzige lange Wehe, die nicht aufhört aber auch nicht schmerzhaft ist. Wirklich nicht.. Schmerzhaft ist der Kopf, der durch den Geburtskanal rutscht. Das brennt wie Sau, aber ich merke: es geht voran! Irgendwann zwischendurch winsel ich, dass ich nicht mehr kann. Dass es so weh tut und ich keine Luft mehr habe und auch keine Lust. Aber irgendwie hört keiner auf mich und alle sagen nur, dass es nicht mehr lange dauert, dass man das Köpfchen schon sehen kann und dass ich das schaffe und bla.

Sie sollen recht behalten. Nach nicht mal 10 Minuten Pressen (um 15.26 Uhr) rutscht unser Menschenkind zwischen meine Beine. Rosa, zappelnd, qietschend. In einem Moment der vollkommenen Erschöpftheit lehne ich mich für eine Sekunde zurück. Bis mein Mann in mein Ohr flötet „ein Meeeeedchen!!!“ Wie der Blitz sitz ich wieder und bewundere, leicht entrückt von dieser Erde, unsere Tochter.

2770g, 49 cm, voller Käseschmiere und direkt hungrig. Sie hat unendlich lange Finger, sieht ganz anders aus, als ihr Bruder, sie quietscht und prustet und ich wünsche mir ein Superhightechaufnahmegerät, weil das das schönste Geräusch ist, was es gibt auf der Welt. Außerdem wünsche ich mir ein Lungenvolumen von der Größe eines Schwimmerbeckens, damit ich nur noch einatmen und ewig diesen Duft in mich aufsaugen kann. Sie ist perfekt. Schlichtweg perfekt. Der ganze Moment ist perfekt, ich möchte ihn festhalten und eintüten und bei Bedarf ein Bissen nehmen.

Rotz und Wasser hab ich geweint. Pures Glück. Dass wir das nun zum zweiten mal erleben durften, hat mich tatsächlich überfordert. Glücksfass überfüllt.

Der Moment, in dem du dein eigenes Kind zum ersten Mal sieht, riechst und hörst – dieser Moment gibt dir die Gewissheit, dass du für genau dieses Kind alles geben würdest. Alles. Sogar dein Leben. Für dieses Kind wirst du Nächte durchmachen, Simons Cat angucken, Rauchmelder installieren, Meerschweinchen kaufen, ein Baumhaus bauen, Schmerzen ertragen, den Kasper machen, Kritik wegstecken, Gemüsegesichter auf Teller zaubern, das halbe Wohnzimmer opfern, Leichtkämmspray besorgen, Stiftung Warentest abonnieren, den Esstisch zur Bude umfunktionieren, Elternabende über dich ergehen lassen, Zwiebelpäckchen aufhängen, in der Rutsche stecken bleiben, Schneemannkugeln rollen, in den Bioladen marschieren, den Wert von Gummistiefeln neu entdecken, den Nikolaus machen. Und das alles schlichtweg, weil du diesem Kind voll und ganz und unwiderruflich bis in die Haarspitzen verfallen bist.

Das Beste, was uns je passiert ist, sind unsere Kinder. 《

Liebste Grüße!

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Kommentare: 3
  • #1

    Corinna (Freitag, 02 Dezember 2016 08:22)

    Toller Bericht und du hast so Recht mit deinem letzten Satz :) danke dafür

  • #2

    bummelliese (Freitag, 02 Dezember 2016 09:35)

    toller schreibstil und ein herziger bericht. ich schließe mich an, mit dem schluss triffst du den nagel auf den kopf!

  • #3

    Kerstin (Montag, 19 Dezember 2016 14:13)

    Wirklich schön und unterhaltsam geschrieben!