Geburtsbericht der lieben Mia @vriesl

Als ich das erste Mal Schwanger wurde, erfuhr ich dies in der 10. Schwangerschaftswoche. Doch anstatt mir in diesem Moment mit Gratulationen die Schwangerschaft zu bestätigen, teilte man mir voller Enttäuschung mit, dass das Herzchen des kleinen Krümels leider nicht schlägt. Ich wurde bereits am nächsten Tag ausgeschabt und es vergingen 3 Jahre.

 

Als ich zum ersten mal Mama wurde, zerbrach meine Welt in tausend Teile. Im Nachhinein wissen wir, dass ich bereits zwei Wochen vor der verfrühten Geburt anfing Fruchtwasser zu verlieren und als ich damals dem Herrn Doktor beschrieb „Ich habe das Gefühl mir ständig in die Hose zu machen und mehrfach am Tag so komisch ziehende Unterleibsschmerzen.“ wurde ich nicht richtig untersucht und demnach konnte man am Tag der viel zu frühen Geburt leider nichts mehr tun. Es war für mich, trotz der Fehlgeburt 2011 irgendwie meine erste Schwangerschaft und ich war total naiv, weil mir kann ja nichts böses mehr passieren. Schlimme Dinge, die passieren nur anderen. Nicht mir. Ich muss gestehen, bis dahin war mir nie so wirklich bewusst wie wahnsinnig komplex so eine Schwangerschaft eigentlich ist. Dass es alles andere als selbstverständlich ist, so ein mini Menschlein zu erschaffen. Ich hatte mir einfach nie Gedanken darüber gemacht was da alles passieren kann, was alles schiefgehen könnte. Es war mir nie bewusst. Außerdem vertraute ich meinem damaligen Frauenarzt blind, denn er war ja schließlich vom Fach, ein Arzt eben! Am 17. August 2014 schrieb ich unsere Hochzeitseinladungen und die Unterleibsschmerzen von den vierzehn Tagen zuvor kamen zurück. Ich fuhr ins Krankenhaus und man sagte mir das meine Schmerzen Wehen wären und zu wenig Fruchtwasser vorhanden sei. Man schlug mir klipp und klar mit gefühlskalten Worten ins Gesicht, dass ich in den nächsten Tagen meinen ‚Fötus’ bekommen würde und dass ‚es‘ nicht überleben wird da ich erst in der 24. Schwangerschaftswoche sei. Als ich voller Schock, voller Überforderung anfing zu weinen schickte man mich in einem rauen, unhöflichen Ton Heim. Man könnte nichts für mich tun. Zuhause angekommen, rief ich unter immer stärker werdenden Kontraktionen und immer größer werdenden Tränen meinen heutigen Ehemann an. Er kam sofort und wir fuhren direkt ins Krankenhaus - selbstverständlich in ein anderes. Die Schmerzen wurden heftiger. Dort wurde mir unter Bedauern erklärt, dass ich noch heute unser Baby gebären würde und das wir uns auf eine Stille Geburt einstellen sollen. Ich hatte eine Infektion und diese machte meine Fruchtblase porös. Zwanzig Minuten vor der Geburt fühlte ich unser Babymädchen zum letzten Mal treten und nach insgesamt 12 Stunden bohrender Schmerzen wurde unsere Lily um 23.10 Uhr mit knapp 500g und 28cm tot geboren. Sie hat so gekämpft, dass haben wir alle und sie sah wunderschön aus. Sie war das Spiegelbild Ihres Vaters. Das puffige Schnütchen, die schmalen Lippen. Rückblickend weiß ich, ich habe es mir während der Geburt noch schwerer gemacht als es ohne hin schon war, zumindest körperlich. Die Zeit der Presswehen hätte wesentlich kürzer sein können, hätte ich einfach mit gedrückt, einfach mit gearbeitet…Aber ich konnte nicht, denn es war alles - aber ganz bestimmt nicht einfach. Ich wollte nicht aufgeben, ich wollte sie in mir behalten, wohlbehütet in meinem dicken, runden Bauch. Da lebte sie, da ging es ihr doch gut, da konnte ich meine Tochter beschützen, sie eventuell retten wenn sie nur noch ein wenig Zeit hätte zum wachsen, zum Kräftigerwerden. Das waren meine hilflosen Gedanken und das war in der Nacht die für mich einzig logische Handelsweise. Nicht pressen. Nicht loslassen. Nicht aufgeben. Kämpfen! Für mich, für uns, für sie. Als die Hebamme allerdings feststellte, dass es keine Kindsbewegungen mehr gibt, war ich bereit sie gehen zu lassen. Ich musste. Lily hatte die Nabelschnur dreifach um ihren schmalen, zarten Hals geschlungen. Sie wurde sauber gemacht und mir auf die Brust gelegt und ich war voller Angst, Trauer aber vor allem voller endloser Liebe. Noch nie fand ich etwas jemals so perfekt, so wunderschön wie sie. Mein Lilemäuschen. Mein bärenstarkes, zierliches kleines Mädchen. 

 

Als ich das nächste Mal Mama wurde waren wir auf den Malediven. Uns wurde von meinem neuen Frauenarzt zugesagt es sei vollkommen okay nochmal einen letzten Urlaub zu zweit zu genießen und das jetzt die beste Zeit wäre um zu fliegen. Ich war in der 19. Schwangerschaftswoche und bis dato dachten wir, dass sich unsere Vorgeschichte nicht wiederholen würde, da ich alles tat um bloß keine Infektion mehr zu bekommen. Dass mein GMH aber verkürzt war und es sich in meinem Fall um eine starke Gebärmutterhalsschwäche handeln könnte, das wurde nicht nahegelegt. Wir legten unsere ganze Hoffnung, unser gesamtes Glück,  also wieder in die Hände eines Arztes und flogen guten Gewissens an einen Ort der für die meisten Menschen der schönste und für uns der grausamste Ort der Welt ist. Mein Hals schnürt sich zu während ich diese Zeilen schreibe und mein ganzer Leib zittert vor Wut. Andere Länder, andere Sitten. Ein Spruch den man leicht über die Lippen bringt ohne zu überlegen was er eigentlich bedeutet. An unserem ersten vollen Urlaubstag, am 23. März 2015, wachte ich auf und ging zur Toilette. Beim Abputzen fühlte ich etwas festes. Ich schaute runter und das Blut floss nur so aus mir aus. Nein! Ich erschreckte mich so sehr, dass der harte Klumpen wieder hoch flutschte. Es war die Fruchtblase. Voll in Takt. Ich schrie, ich schrie so laut wie noch nie zuvor in meinem ganzen Leben. Mein Mann kam ins Bad gestürmt und wusste sofort was Sache ist. Zum Glück hatte ich keine Schmerzen, denn bis wir endlich von dieser elenden Insel in die Hauptstadt gebracht wurden vergingen Stunden. Auf dem Speedboat über das kalte, nasse Meer - mitten in der Nacht, lag ich dann da. Ich schluchtzte, mein Mann hielt mich fest und weinte bitterlich mit. Wir hatten Angst. Ich blutete stark. Dann kamen die Wehen und zwar in einem Tempo, dass ich mir fast sicher war ich würde unser Baby noch auf dem schibbeligen Boot bekommen. Der Ozean war rau und ich spürte jede Welle im Einklang mit den Wehen. Kurz vor Male hörten die Wehen schlagartig auf. Ich zitterte. Mir war eiskalt. Meine Furcht wurde mit dem Betreten des sogenannten „Krankenhauses“ immer größer und das obwohl wir uns schon für das angeblich viel bessere „Privatkrankenhaus“ entschieden haben. In dem Wartebereich waren mindestens 40 Leute, es war laut, chaotisch, ein Baum wuchs mitten aus dem Fußboden heraus, es gab kaum eine Überdachung. Alles war voller Dreck. Sie brachten mich in einen Raum, der mit auseinander fallenden Trennwänden geteilt wurde. Ein versiffter Vorhang diente als Tür und es liefen Eidechsen an den Wänden entlang, Spinnen in den Ecken und es roch fast überall nach Abfluss. In meinem Abschnitt waren außer mir noch fünf weitere Frauen. Ein Mann durfte mich nicht behandeln, da ich eine Frau bin und wir auf einer muslimischen Insel waren. Ich bekam nichts für meine Schmerzen, sie durften meine Fruchtblase nicht öffnen um Dinge zu beschleunigen - denn dies wäre Beitrag zum Mord, erklärte man uns auf gebrochenem Englisch. Mein Mann, der mein einziger Grund war nicht aufzugeben und meine Augen aufzuhalten, wurde mir mittendrin 4-5x weggenommen, weil sie immer wieder abrechnen wollten und es nichts wichtigeres gab als seine Kreditkarte ständig zu belasten. Die Augenblicke in denen ich alleine war, starrte ich die mit Schimmel bedeckte Zimmerdecke an. Ich schaute in das grelle Licht über mir und ich war mir sicher hier würde ich sterben. Als unser Baby endlich kam, gab es einen richtigen Knall. Die Fruchtblase platze beim Gebären unseres zweiten Sternenkindes und alle fünf Frauen inkl. die acht Quadratmeter in denen wir uns befanden waren voll bespritzt mit einer Mischung aus Fruchtwasser und Blut. Ich kann euch leider nicht sagen wie unser Baby aussah, wie groß, wie schwer, wem er ähnelte, um wie viel Uhr er geboren wurde und auch nicht wie lange ich dort lag. Alles was ich weiß ist, dass sie etwas von einem „boy“ murmelten und, dass ich bis heute überzeugt bin, dass ich ihn 2-3x am Oberschenkel habe zappeln fühlen. Noch bevor wir aus dem Weinen rauskamen und uns äußern konnten, packten sie unseren kleinen Lu samt der Plastiklaken unter mir und schmissen ihn mit einem schnellen Ruck in den Restmülleimer neben uns. Mir wurde schlecht. Wir konnten nicht um unser Kind trauern und ich hatte nach wie vor eine Höllenangst, denn ich verlor immer mehr Blut. Ich fühlte es, es lief nur so raus…und als wenn das alles nicht schon schlimm genug war, fing der Horror jetzt erst richtig an. Eine der Damen zwischen meinen Beinen löste ausversehen die Klemme, die an der Nabelschnur hing und somit rutschte die Nachgeburt wieder hoch. Ich verlor weiterhin jede menge Blut. Während eine Frau mich runter auf das Bett drückte, indem sie sich auf meinen Bauch stützte, eine andere meine Hände fixierte, bohrte die nächste in meinem Unterleib rum. Sie ging mit ihren kalten Händen komplett rein um die Nachgeburt aus mir raus zu ziehen - ohne Vorwarnung, ohne jegliche Schmerzmittel. Nach einer gefühlten Ewigkeit dachte ich das Schlimmste wäre geschafft aber nichts da. Der Blutverlust war nach wie vor groß und die Plazenta anscheinend nicht vollständig. Ich musste ausgeschabt werden und sie fingen sofort an. Ich weinte, ich schrie, ich konnte kaum Atmen vor Schmerz. Ich spürte wie sie in mir war, wie sie alles wegkratzte, aussaugte - es war unerträglich. Ich litt so sehr. Mein Mann musste mich immer wieder wachrütteln, da ich ständig das Bewusstsein verlor.  Es war Folter. Ich schrie auf und der Teufel zwischen meinen Schenkeln schabte weiter und schrie mich an „Shut up, stop being so difficult!“, “Hold still, you’re making it worse!“, „This is all your fault!“, „I said, shut up and stop crying…Now!“. Kreidebleich und nassgeschwitzt biss ich meinem Mann in die Schulter. Er weinte genauso sehr mit wie ich und sagte mir immer wieder, dass er mich liebt und wir es bald geschafft haben. Ich sah ihn an und sagte ihm er soll nicht traurig sein, er soll sich neu verlieben und nicht zu lange trauern wenn ich es nicht lebend von der Insel schaffe. Ich meinte es ernst, tot ernst. Ich wusste ich würde sterben. Das war mir so klar wie das Amen in der Kirche. 40 Minuten quälten sie mich ‚sauber‘, bis sie endlich aufhörten. Ich konnte nicht laufen, nicht stehen. Ich konnte nur gekrümmt daliegen und ich konnte nicht glauben, nicht fassen was da gerade passiert war. Ich konnte es nicht verstehen, wie man so unmenschlich sein kann. Es ist mir noch heute unbegreiflich. Als wir wenige Stunden später im Flugzeug zurück nach Deutschland saßen, war unserer erster Halt das Krankenhaus. Die Ärzte dort bestätigten, dass es ein Segen sei das ich noch Lebe bei der Tortur und bei dem Blutverlust - Haarscharf an einer Bluttransfusion vorbei. Ich bin natürlich tieftraurig, dass ich unseren kleinen Jungen verloren habe, aber noch viel mehr bin ich dankbar, einfach unendlich dankbar, dass ich überhaupt überlebt hab.

 

Als ich das dritte Mal Mama wurde machten wir alles anders. Wir suchten einen neuen Frauenarzt, wurden regelmäßig in einem Krankenhaus in unserer Nähe kontrolliert und sind 1x pro Woche 90km zur Kölner Uniklinik gefahren um betreut zu werden, außerdem hatte ich eine Hebamme, die wöchentlich zu uns nach Hause kam. In der 14 Schwangerschaftswoche bekam ich eine/n  Cerclage/Totalen Muttermundverschluss und ich hatte strickte Bettruhe über ein ganzes halbes Jahr. Am 24. Mai 2016 wurde die Geburt genau eine Woche vor ET mit einem Zäpfchen eingeleitet. Warum? Ganz einfach, ich wurde zum Ende der Schwangerschaft immer ängstlicher, dass doch noch etwas schief geht. Da war es zusammen mit den Kölner Ärzten die für uns beste Entscheidung einzuleiten. Drei Stunden nach dem Erhalt des Mittels kam auch schon die erste Wehe und die nächste - und die nächste. Insgesamt dauerte die Geburt nur kurze 3 Stunden aber durch die Einleitung waren die Wehenpausen nur jeweils 15-30 Sekunden. Erholung - Fehlanzeige. Zwischen Wanne, sitzen, liegen, stehen, liegen, warteten wir, dass der Muttermund sich endlich öffnete und als ich endlich mit pressen durfte, wurde es langsam brenzlig. Levi’s Herztöne sackten ab und sie gaben mir eine letzte Chance um ihn auf natürliche Art und Weise zu bekommen ohne zu einem Notkaiserschnitt anzusetzen. Ich konzentrierte mich ein letztes Mal und mit aller Kraft und Hilfe der Saugglocke wurde unser größter Segen, unser wertvollstes Geschenk, unser absolutes Wunschkind - für das wir so lange gekämpft haben - um 16:46 Uhr mit 53cm und 3280g geboren. Endlich sind wir komplett, mit unserem kleinen Sonnenschein im Arm und unseren Engeln fest im Herzen.

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Kommentare: 85
  • #1

    Lisa (Freitag, 28 Oktober 2016 09:49)

    Ich habe rotz und Wasser geweint. Ich bin beeindruckt von eurer Stärke und Kraft. Alles Glück der Welt wünsche ich euch.

  • #2

    Linda (Freitag, 28 Oktober 2016 10:08)

    Ich bin zutiefst traurig. Auch ich habe eine traurige Geschichte, auch ich besuche meine Tochter, die sehr krank war und zwei Tage nach ihrer Geburt in meinem Arm starb, auf dem Friedhof, hatte zwischendurch eine Fehlgeburt und nun seit März diesen Jahres einen wunderschönen Sohn. Eure Geschichte ist natürlich nochmal eine Stufe härter, man liest die Stärke heraus. Großartige Mami, toller Papa. Levi, du hast dir tolle Eltern ausgesucht! In Gedanken bei unseren Sternchen!!

  • #3

    Alex (Freitag, 28 Oktober 2016 10:11)

    Und ich dachte ich hätte schlimmes erlebt. Allergrößten Respekt vor euch, wie ihr das alles gemeistert und nie aufgegeben habt. Ich wünsche euch alles Gute für euer gemeinsames Leben mit dem kleinen Levi im Arm und den Sternenkindern im ❤️

  • #4

    Andrea (Freitag, 28 Oktober 2016 10:24)

    Was für eine bewegende Geschichte! Konnte das nicht lesen ohne Tränen zu verdrücken. Schade, dass du diese Erfahrungen durchleben musstest, aber umso schöner tröstlicher und erfreuender ist es, die letzten Zeilen mit dem wunderschönen Ende, gleichzeitig auch Anfang, zu lesen <3. Alles Gute weiterhin für euch alle! =)

  • #5

    Kathrin (Freitag, 28 Oktober 2016 10:32)

    Auch wenn wir uns nicht kennen. Ich drücke dich auf die ferne.

  • #6

    Jenni (Freitag, 28 Oktober 2016 10:36)

    Ich weiß ehrlich nicht, was ich schreiben soll... mir fehlen die Worte, aber ich will unbedingt etwas zu deinem Bericht schreiben. Es tut mir so leid, was du durchmachen musstest und ich freue mich sehr, dass ihr nun euer Wunschkind in den Armen halten dürft. Vielen Dank für diesen Bericht für den ich einfach keine Worte finde. Du bist eine sehr, sehr starke Frau und hast einen tollen Mann an deiner Seite. Alles gute für dich und deine Familie!

  • #7

    Alltags-Heldin (Freitag, 28 Oktober 2016 10:45)

    Ich habe beim Lesen keine Luft mehr bekommen. Ich bin so geschockt. Das Einzige, dass mich daran hindert zu weinen ist, dass ich im büro sitze.

    Ich wünsche Dir und deiner Familie alles Gute! Vom tiefsten Herzen!

  • #8

    Le (Freitag, 28 Oktober 2016 10:51)

    Mein Gott!
    Gänsehaut...

  • #9

    fraeulein_raupe (Freitag, 28 Oktober 2016 11:02)

    Ich finde keine Worte. Aber ich fühle eine unglaubliche Stärke.
    Vielen Dank für das Teilhaben lassen an deiner Geschichte!

  • #10

    Jasmin (Freitag, 28 Oktober 2016 11:09)

    Unglaublich was ihr/ du ertragen habt! Ich wünschen euch von ganzem Herzen ein wundervolles, glückliches Leben!

  • #11

    Maren (Freitag, 28 Oktober 2016 11:14)

    Eure Geschichte rührt zu Tränen und hört sich gleichzeitig so irreal an - wie aus einem Mittelalterfilm. Das so etwas noch passieren kann und es scheinbar für manche Menschen auch noch normal ist zeigt, wie weit wir stellenweise von Gerechtigkeit und Zivilisation entfernt sind. Ich selber habe am 13.11.2013 erfahren, dass das Herz unseres Muckels aufgehört hatte zu schlagen, nach 16 Tagen Krankenhaus, einer stielgedrehten Zyste am Eierstock, welcher daraufhin abstarb, meine Niere mit Blut und Urin gestaut war und mein Unterleib so infiziert war, dass mir der Eierstock und Blinddarm entfernt werden mussten. Vorherige Diagnose des Arztes: Blasenentzündung. Keiner hat mir geglaubt, als ich dies dementierte.

    2015 wurde ich erneut schwanger...ET 13.11.2015. So doof es klingt, an diesem Tag hätte ich unser Kind nicht bekommen wollen. Er wurde am 02.11.2015 per KS entbunden und macht uns so so glücklich. Ich glaube fest daran, das er ein Geschenk ist.

  • #12

    Ines Jana (Freitag, 28 Oktober 2016 11:17)

    Ich bin gerade wahnsinnig gerührt und gleichzeitig erschüttert. Was können Menschen alles aushalten. Ich wünsche Euch viel Freude mit Eurem Sonnenschein und danke für Deine Ehrlichkeit hier. Liebe Grüße.

  • #13

    Nina Horvath (Freitag, 28 Oktober 2016 11:41)

    Oh gott das alles ist so schrecklich. Deine Geschichte berührt mich, und sicherlich alle die es lesen, aus tiefstem Herzen. Kaum vorzustellen was du und dein Mann durchmachen musstet. Ich wünsche Euch dreien von Herzen alles Glück der Welt und vor allem ganz viel Gesundheit.

  • #14

    Scha (Freitag, 28 Oktober 2016 11:58)

    Wieviel muss ein Mensch eigentlich ertragen?

  • #15

    Christin (Freitag, 28 Oktober 2016 12:00)

    Wie kann man so viel Leid ertragen? Ich heule immer noch Rotz und Wasser und ich habe 2 Pausen machen müssen beim Lesen. Und wieder wird mir klar, wie selbstverständlich man alles nimmt. Ein aufgewecktes und gesundes Kind ist nicht jedem gegeben und trotzdem wissen wir manchmal unser Glück nicht zu schätzen.

    Ich habe meinen größten Respekt vor dem, was ihr schon alles durch gemacht habt.

    Alles, alles Guter eure Familie.

  • #16

    Iris bzw. Ir_rei (Freitag, 28 Oktober 2016 12:17)

    Wow....wieviel Leid muss man ertragen können.....viel Glück und alles Liebe und Gute für eure Zukunft.

  • #17

    frnettsche (Freitag, 28 Oktober 2016 13:46)

    Einfach unvorstellbar, was du durchmachen musstest!

  • #18

    Christine (Freitag, 28 Oktober 2016 14:11)

    Oh :-( das tut mir so leid, was du erlebt hast. Das kann man nur nachvollziehen, wenn man es selbst erlebt hat. Ich habe es nicht erlebt, aber hatte ein Frühchen in der 28 SSW mit 1300 gramm. Mir ist auch von jetzt auf gleich die Fruchtblase geplatzt und ich kam mit Notkaiserschnitt ins Krankenhaus. Mein Sohn lebt zum Glück und ich kann nur ansatzweise nachvollziehen, wie es ist, wenn das Kind es nicht überlebt. Mir tut das so leid für dich und ich könnte jetzt wieder weinen, weil ich das alles von damals auch nach 10 Jahren noch nicht verarbeitet habe. Ich wünsche euch alles erdenklich Gute für die Zukunft! Du bist eine starke Frau und schaffst das alles! Das spürt man.

    Liebe Grüße

    Christine

    http://pretty-you.de/

  • #19

    Kathy (Freitag, 28 Oktober 2016 14:17)

    Liebe Mia,
    ich kann für das was euch passiert ist keine Worte finden! Danke für deinen offenen ehrlichen Bericht! Ich wünsche dir, deinem Mann und eurem wundervollen Levi alles Glück und alle Feude dieser Welt! Liebe Grüße

  • #20

    Liesl (Freitag, 28 Oktober 2016 14:19)

    Furchtbar was du durchgemacht hast! Körperlich und seelisch. Ich wünsche euch alles Glück der Welt, dass die Wunden heilen und du es schaffst das Erlebte zu verarbeiten.

  • #21

    Claudia (Freitag, 28 Oktober 2016 14:36)

    Ich drücke dich und habe allergrößten Respekt vor soviel mentaler und körperlicher Stärke!
    Unendlich viel Glück wünsche ich euch 3
    <3

  • #22

    Antje (Freitag, 28 Oktober 2016 14:40)

    Ich bin zutiefst erschüttert und bewegt. Deine Worte werden noch lange in meinem Kopf bleiben. Ich wünsche euch alles, alles Liebe!

  • #23

    Vivjen (Freitag, 28 Oktober 2016 14:40)

    Schrecklich, einfach unglaublich schrecklich, was du durchmachen musstest.

  • #24

    Berit (Freitag, 28 Oktober 2016 14:42)

    Ich bin so sprachlos und musste weinen, als ich dein Leben gelesen habe. Artikel oder Bericht trifft es nicht, denn dieser wäre nach dem Lesen erledigt. Das, was du hier beschrieben hast zeigt, mit welcher Härte das Leben zuschlagen kann, das kann man nicht in eine solche Schublade packen. Wir selbst mussten unser Kind 2014 in der 31.Ssw zu den Sternen ziehen lassen und es vergeht auch heute noch kein Tag, an dem wir nicht an sie denken. Und ich weiß auch noch ganz genau, wie wir uns danach gefühlt haben, allerdings in einer wesentlich besseren Betreuungssituation und in einem Umfeld, wo uns viel Empathie entgegen gebracht wurde.
    Ich ziehe nicht nur einen, sondern 3 Hüte vor dir, deinem Mann und eurem Mut, der bei weitem nicht aufgewogen werden kann. Sich immer wieder aufzuraffen, immer wieder von vorne anzufangen und jedes Mal so hart geprüft zu werden. Wahnsinn, einfach nur unglaublich. Ich wünsche euch, dass ihr es irgendwann schafft, das Erlebte in irgendeiner Art und Weise zu verarbeiten, sofern das überhaupt möglich ist...Aber ich bin der festen Überzeugung, dass euch eure Liebe zueinander und euer kleiner Levi einen großen Teil dazu beitragen wird. Gerade nach dem Erlebten weiß man ein gesundes und lebendiges Kind umso mehr zu schätzen. So ging es uns auch. Anfang diesen Jahres kam unser Wunder zur Welt...
    Alles erdenklich Liebe und Gute und behaltet euch euren Lebensmut und das Durchhaltevermögen bei!

  • #25

    Hanna (Freitag, 28 Oktober 2016 14:46)

    Oh nein, ich sitze gerade neben meinem kleinen Kind und weine bittere Tränen um eure Kinder.... Aber ich bewundere auch deine Stärke...

  • #26

    Sandra (Freitag, 28 Oktober 2016 14:51)

    Wow, das ist mal ein Geburtsbericht der etwas anderen Art! So sehr hast du gekämpft, so bewegend. Einfach wunderbar das ihr drei jetzt eine kleine Familie seid ! :-)
    Ich wünsche euch das beste!

    Liebe Grüße
    Sandra

  • #27

    Anna (Freitag, 28 Oktober 2016 15:14)

    Einer der rührendsten Geburtsberichte, den ich je gelesen habe...vielen Dank, dass du das mit uns teilst. Ihr seid eine wahnsinnig starke Familie und ich wünsche euch alles Glück der Welt

  • #28

    Kim (Freitag, 28 Oktober 2016 16:04)

    Ich bewundere Dich und deinen Mann für eure Kraft und euren Mut!!!
    Du bist eine starke Frau und ich wünsche Euch alles Glück dieser Erde!

  • #29

    Di (Freitag, 28 Oktober 2016 16:35)

    Es ist einfach unfassbar ... ich habe so geweint. Du bist unglaublich tapfer gewesen. Ich wünsche euch alles Glück der Welt!

  • #30

    Anja (Freitag, 28 Oktober 2016 17:27)

    Worte können garnicht ausdrücken, wie stark du bist bzw warst! Alles Glück der Welt für euch ihr habt es wirklich verdient!

  • #31

    Sanda (Freitag, 28 Oktober 2016 17:33)

    Mir fehlen die Worte

  • #32

    Sarah (Freitag, 28 Oktober 2016 19:07)

    Es tut mir Wahnsinnig leid was du ertragen musstest und ich habe geweint wie ein kleines Kind als ich deine Geschichte gelesen habe. Man denkt immer, so viel schlimmes kann einer Person nicht passieren, doch man wird immer eines besseren belehrt. Ich wünsche euch 3 alles erdenklich gute und das du nie wieder solche Dinge über dich ergehen lassen musst.

  • #33

    Fräulein Bubele (Freitag, 28 Oktober 2016 19:14)

    In vielen Sachen ähneln wir uns sehr, ich habe immer noch Gänsehaut und mir laufen Tränen über die Wange.
    Du bist eine tapfere und starke Frau! toll, dass du den Mut aufgebracht hast, deine Geschichte aufzuschreiben...

  • #34

    Sarah (Freitag, 28 Oktober 2016 20:30)

    Ich kann vor lauter Tränen die Tastatur nicht sehen und nutze die Spracheingabe meines Handys. Ich bin sprachlos. Ich wünsche Dir und Deiner Familie viele tausend Jahre Glück, Liebe, Gesundheit und Frieden. Ich kann mir niemanden vorstellen, der es mehr verdient hätte. Eines Tages werdet ihr Eure Engel wiedersehen. Alles Gute für Euch.

  • #35

    Birte (Freitag, 28 Oktober 2016 20:59)

    Oh mein Gott, ich war wie gefesselt und gleichzeitg voller Trauer und Mitgefühl. Du bist eine wahre Kämpfernatur, ich bewundere Dich und Deinen Mann mit vollem Respekt für Eure Kraft.

    Wünsche Euch von Herzen alles Gute <3
    Birte
    http://show-me-your-closet.de/

  • #36

    Anke (Freitag, 28 Oktober 2016 21:13)

    Auch ich weine! Ich habe drei Babies “zum Glück“ immer zu Beginn der jeweiligen Schwangerschaft verloren. Es war jedes mal schrecklich, aber es gibt Abstufungen von Schrecklich. Es tut mir sehr leid, dass ihr solchen Horror erleben musstet und freue mich, dass ihr, genauso wie jetzt seit sechs Monaten auch ich, das größte Glück der Erde genießen dürft.

  • #37

    Sabienes (Freitag, 28 Oktober 2016 22:00)

    Ich bin so froh, dass euer Martyrium ein Happyend gefunden hat!
    Alles Gute und Liebe für euch!
    Sabienes

  • #38

    jule_321 (Freitag, 28 Oktober 2016 22:32)

    Meinen größten Respekt und mein allertiefstes Mitgefühl!!!

  • #39

    Ulli (Freitag, 28 Oktober 2016 22:37)

    Mir würde übel beim lesen vor lauter Schmerz , Luft habe ich kaum noch bekommen ... ich bewundere dich und deinen Mann für eure Stärke , welch einen Schmerz müsst ihr erlitten haben wart ihr ja auch wirklich in dieser Situation und habt sie nicht bloß gelesen wie ich!
    Wünsche Euch eurer Familie Gesundheit und liebe !

  • #40

    Chrissy (Freitag, 28 Oktober 2016 22:42)

    Mir fehlen die Worte und das geschieht selten. Ich bin sprachlos über das was dir passiert ist, was ihr durchmachen musstet und zutiefst beeindruckt, was für eine starke Frau Du bist und wie gigantisch eure Liebe sein muss, dass ihr das gemeinsam durchgestanden habt. Danke für deine Geschichte und alles erdenklich Gute für eure Familie.

  • #41

    Natascha Reichert (Freitag, 28 Oktober 2016 22:52)

    Schreibe hier,während mir die Tränen runter laufen.
    Verdrücken werde ich sie nicht,denn Ihr habt so Schlimmes durch,dass ein paar Tränen durchaus angebracht sind!!!
    Was ein Glück,dass es ein Glückskind nach den beiden Sternenkindern gibt!
    Alles Liebe und Gute für Euch!
    Man vergißt sooo leicht,mit welchem unglaublichen Glück man beschenkt wurde,mit einem gesunden ,lebendigen Kind!Dabei kann man einfach nur dankbar sein,jeden Tag

  • #42

    HaLiG (Freitag, 28 Oktober 2016)

    Möge Gott euren Levi segnen und möge er euch ein Segen sein!

  • #43

    Mirjam (Samstag, 29 Oktober 2016 08:24)

    Liebe Mia,
    Gestern hab ich deinen Text gelesen. Er hat mich sehr bewegt und geht mir nicht aus dem Kopf. Es macht einfach sprachlos, was ihr erleben musstet. Ich bewundere es sehr, dass ihr nach all dem Leid noch den Mut hattet zu einem weiteren Baby und freu mich riesig, dass er jetzt gesund bei euch ist. Was für ein Geschenk!!

  • #44

    Jen (Samstag, 29 Oktober 2016 17:50)

    Bei so einer Geschichte fehlen einen die Worte!
    Ich bin sicher, dass es deinen Mann und dich nur noch mehr zusammen geschweißt hat und ihr eine starke Familie seid.
    Ich wünsche euch nur das beste für die Zukunft!

  • #45

    Verena (Montag, 31 Oktober 2016 19:08)

    Das du eine unheimlich tolle und starke Frau bist wusste ich ja schon lange, aber nie haette ich gedacht, dass du so etwas schreckliches mit deiner zweiten Geburt erleben musstest. Ich bin so froh, dass du es überlebt hast und es langsam aufarbeiten kannst.
    Ich werde meinem kleinen heute auf jeden Fall eine extra Umarmung geben.
    Deine Geschichte sollte um die Welt gehen.
    Meinen Allergrößten Respekt und alles Gute für eure Zukunft!!
    Alles Liebe aus Amerika

    Verena

  • #46

    Isabella (Freitag, 11 November 2016 13:35)

    Ich hoffe das die Sonne jeden Tag für dich scheint und das das Glück dir von nun an auf deinem weg entgegen lächelt
    Du hast so viel schreckliches erlebt und trotzdem nicht aufgeben
    Bitte bleib wie du bist und viel glück

  • #47

    Jungensmom66 (Samstag, 19 November 2016)

    Wie kann ein Mensch so was aushalten? Ich hatte zwei verhaltene FG in sehr frühem Stadium und bin daran fast zerbrochen. Mittlerweile habe ich zwei gesunde Kids und hoffe das du/ihr mit eurem Wunschkind genauso glücklich werdet wie ihr es verdient habt.

  • #48

    Pauline (Freitag, 25 November 2016 13:25)

    Ich folge dir schon lange bei Instagram und die Geschichte um Lilly hast du erzählt dort... Schon damals war ich sehr bestürzt... Die Geschichte um den kleinen Jungen lese ich zum 1. Mal und ich habe geweint. Wie schlimm, was du alles durchmachen musstest. Umso schöner ist es, dass ihr jetzt euren kleinen Prinzen in den Armen haltet. Die Geburt verlief wie meine, nur dass es dann im Notkaiserschnitt endete. Alles Gute für euch!

  • #49

    Anna (Mittwoch, 18 Januar 2017 15:45)

    Bin sprachlos und zutiefst berührt. Alles alles Gute für euch und alles Glück dieser Erde!!!

  • #50

    Sabiralein (Freitag, 27 Januar 2017 20:49)

    Ok. Ich habe deinen Bericht mir rausgesucht weil er die meisten Kommentare hat. Weil ich neugierig war....
    Nun schlucke ich gerade sehr schwer. Es ist wirklich unfassbar was du und dein Mann mitmachen musstet. Mir fehlen wirklich die Worte. Ich war selber auch schon auf den Malediven, weiß wie dreckig es dort ist, und denke ich an deinen Bericht dann..... sehe ich nur einen Alptraum.
    Ich freue mich das ihr es geschafft habt. Nicht aufgegeben habt und nun voller Stolz euer Wunschkind in den Armen halten könnt.
    Ich wünsche euch alles Gute und Glück dieser Erde�

  • #51

    Charleen Stainbrook (Mittwoch, 01 Februar 2017 20:59)


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  • #52

    Monnie Schrom (Donnerstag, 02 Februar 2017 16:41)


    Why people still use to read news papers when in this technological world the whole thing is accessible on net?

  • #53

    Jesenia Thorp (Freitag, 03 Februar 2017 07:00)


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  • #54

    Claudia (Sonntag, 04 Juni 2017 10:45)

    Deine Geschichte hat mich so sehr berührt. Ich weine noch immer. Du hast so unglaublich viel Leid ertragen müssen und jetzt endlich hast du deinen kleinen Engel. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute.
    Sonnige Grüße
    Claudi

  • #55

    Sara (Sonntag, 04 Juni 2017 11:27)

    Wie viel sch**** kann ein Mensch eigentlich ertragen? Glückwunsch zum kleinen Wunder Levi ❤ für alles was davor war und was jetzt ist fehlen mir die Worte... fühl dich gedrückt und jede Kraft die ich abgeben kann würde ich dir geben! Was für eine tolle und starke Frau du bist Wahnsinn

  • #56

    Ute (Sonntag, 04 Juni 2017 23:29)

    Ich liege -es ist 23:25uhr- im Bett und halte die Hand meines 10Monate alten Sohnes und lausche den Atemzügen meiner fast 4Jährigen Tochter übers Babyphone. Ich möchte sie festhalten. Ganz fest.
    Dein Bericht.... Ich empfinde große Trauer für deine ersten zwei Kinder, bin entsetzt über das was du durchmachen musstest und habe mehr als Respekt vor dir.
    Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und Glück dieser Erde!!!!!!!❤

  • #57

    Tanjazzzzzz (Samstag, 17 Juni 2017 15:52)

    OMG Liebes. Ich wusste, Du hast Schlimmes hinter Dir, aber dass Du durch so eine Hölle gehen musstest.... und jetzt wieder! Was musst Du noch ertragen? Ich drücke Dich so fest! Und Du bist immer noch da, stark für Deinen Sohn, Deinen Mann und Dich! Ich ziehe den Hut vor Dir!������������

  • #58

    Bianca (Samstag, 17 Juni 2017 18:15)

    Oh Gott ich musste so weinen � du bist eine bemerkenswerte Frau!

  • #59

    Anne (Samstag, 17 Juni 2017 21:54)

    Noch nie hat mich etwas so ergriffen, wie deine Geschichte ... ich liege hier und mir laufen unaufhörlich die Tränen. Wie können zwei Menschen nur so viel Leid und Schreckliches aushalten. Ich wünsche euch und vor allem dir alles alles Gute

  • #60

    Elvira (Samstag, 17 Juni 2017 23:51)

    Deine Geschichte berührt so sehr,du bist so eine starke Frau..Seit kurzem folge ich dir auf Instagram,es ist beeindruckend wie du dies alles meisterst..Deine Familie und deine Sternenkindern sind für dich da,geben dir so viel Liebe und Kraft..Ich drücke euch alle und vom ganzem Herzen alles Gute:-)

  • #61

    Hülya (Freitag, 23 Juni 2017 09:55)

    Ich bin zufällig auf deine Instagram-Seite aufmerksam geworden. Ich hatte Gänsehaut pur. Deine Geschichte hat mich so berührt. Du bist eine starke Frau. Und ich drücke dir die Daumen, dass du die Erkrankung (Krebs) bekämpfst. Ich wünsche euch dir alles alles Gute.

  • #62

    Luisa (Samstag, 24 Juni 2017 09:59)

    Ich wünsche euch viel Kraft! Ihr seid so stark!!!

  • #63

    Christina (Freitag, 30 Juni 2017 13:51)

    Oh mein Gott. Meine Tränen fließen immer noch. Ich bete für dich und deine Familie. So viel Leid musstest du schon erfahren und verlierst doch nicht den Mut � Wow ich habe größten Respekt vor deiner Stärke ��

  • #64

    Heike (Donnerstag, 06 Juli 2017 19:23)

    Was du durchmachen musstest berührt mich zutiefst
    Vor 15 Jahren hab ich meinen Sohn in der 32 Woche tot geboren
    Wenn ich deine Geschichte lese fühle ich mit dir
    Das 2x durchzumachen und auf solche unmenschliche Weise muss dich viel Kraft kosten
    Ich hab jetzt auch einen 10 jährigen fast 11 jährigen Sohn leider ein Notkaiserschnitt da auch ich voller Angst war Risikoschwangerschaft All die Sonderuntersuchungen die gemacht wurden und trotzdem hab ich immer gesagt "Und was ist morgen?"
    Die Angst kann einem keiner nehmen
    Bin auch dankbar noch ein Kind bekommen zu haben
    Man ist aber nicht mehr so unbeschwert und viel ängstlicher
    Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft und gemeinsam schafft ihr alle Hürden

  • #65

    Izzy (Donnerstag, 13 Juli 2017 10:32)

    Oh mein Gott. Unfassbar was du durchmachen musstest. Ich weine noch immer und bin tief traurig was dir widerfahren ist!! Du hast meinen größten Respekt dafür das du für ein drittes Wunder gekämpft hast!!

  • #66

    Julia (Donnerstag, 13 Juli 2017 11:36)

    Ich kann nicht aufhören zu weinen. Es ist unfassbar, was dir/euch da passiert ist. Man denkt nach dem ersten Absatz "Krass, das müssten wir auch erleben, das tut so sehr weh..." Aber nun bin ich nur noch sprachlos... meinen vollsten Respekt an euch & alles Liebe♡

  • #67

    Nadine (Donnerstag, 13 Juli 2017 11:40)

    Was für eine unglaubliche Geschichte. Was du durch machen musstest, wie stark eine Frau sein kann. Meinen größten Respekt an dich ! Mach weiter und bleib so eine starke Frau !

  • #68

    Anki (Donnerstag, 13 Juli 2017 11:47)

    � oh Gott was hab ich gerade geheult � so etwas hat doch niemand, wirklich niemand verdient. Ich hoffe das euer weiterer Lebensweg als Familie ohne schwere Schicksalsschläge weitergeht. Du bist so eine starke Frau, ihr seid eine starke Familie. Ihr werdet alles schaffen, da glaube ich fest dran � wenn ich so etwas lese/höre, bin ich einfach für jeden Tag dankbar, den man selbst und die Familie gesund aufwacht. Deine Engelchen da oben passen auf euch auf und euer Sonnenschein bei euch bringt euch warscheinlich jeden Tag zum lachen. Ich wünsche euch für eure Zukunft wirklich nur das Beste!!!

  • #69

    Janis-Ann (Donnerstag, 13 Juli 2017 12:48)

    Mia, bis heute bist du die stärkste Frau von der ich je lesen durfte. Dein Schicksal bis heute ist mir unerklärlich. Aber ich denke, du darfst der Mensch sein, der alles schafft um andere zu stärken. #teammia #fuckdonald

  • #70

    Jenny (Donnerstag, 13 Juli 2017 15:13)

    So eine schreckliche Geschichte,man könnte meinen ,es wär aus einem Film...so viel schlimmes musstet ihr ertragen...ich bewundere Dich , wie stark Du trotzallem bist ...ich wünsche Euch alles edenklich Gute dieser Welt ...lg

  • #71

    Inga (Donnerstag, 13 Juli 2017 15:27)

    Ohne Worte. �
    Was könnte dich noch erschüttern?

  • #72

    pascal m (Donnerstag, 13 Juli 2017 22:18)

    ganz ganz großen respekt an euch und viel glück euch in eurem leben

  • #73

    Jacqueline (Samstag, 15 Juli 2017 00:49)

    Unglaublicher Text. Bin immer noch so fertig . Und so am weinen. Das Leben kann so unfair sein. Ich beneide dich so krass wie Strak du bist !! Bleib so wie du bist ! Bleibt so stark . Würde dich so gern grad umarmen .

  • #74

    drprimel (Dienstag, 18 Juli 2017 20:48)

    ich bin grad echt geschockt. unfassbar, was du durchmachen musstest...! das macht mich wirklich betroffen.

    aber noch unfassbarer finde ich, als anästhesistin, was heutzutage noch für medizinische zustände in anderen teilen der welt herrschen....! die frauen dort haben überhaupt keine chance jemals eine andere behandlung zu bekommen.... das macht mich auch grad echt betroffen.

    danke für das teilen deiner geschichte!

  • #75

    Marion (Dienstag, 18 Juli 2017 21:00)

    Ich kann nicht aufhören zu weinen. Auch wir haben 2 Sternenkinder. Diese Umstände von dir lieben Mia sind für mich kaum zu ertragen. Ich drück dich mit all meiner Kraft und Liebe

  • #76

    Janina (Dienstag, 18 Juli 2017 21:01)

    Ich habe einfach nur Gänsehaut.. Hut ab vor eurer Stärke

  • #77

    Zirbelkind (Dienstag, 18 Juli 2017 21:07)

    Mir fehlen die Worte!
    Größter Respekt an euch als Eltern auch dass ihr so etwas unglaublich schreckliches gemeinsam durchgestanden habt! Als der Text mit der letzten Geburt begann hatte ich fast Angst weiter zu lesen, umso glücklicher war ich von eurem Levi zu lesen! �Wir haben auch einen Levi eine Lily einen Lenny und einen (Lu)is � Genießt jede Sekunde mit eurem Schatz in Gedanke an eure Sternchen die nie vergessen sein werden�

  • #78

    Jenny (Dienstag, 18 Juli 2017 21:58)

    ...mir fehlen die Worte! Welch ein Horror...unbekannterweise möchte ich dich umarmen und dir sagen "Du bist eine tolle Frau"

  • #79

    Stella (Dienstag, 18 Juli 2017 22:24)

    Ich sitze hier und weine nein ich heule. Es ist einfach nur so unfassbar, schrecklich und doch schön zugleich da am Ende das Wunder gesiegt hat. Ihr seid eine starke Familie du bist eine starke Frau!!! Du hast viel erlebt nie aufgeben bis zum Ende gekämpft und das wirst du auch weiter tun !! Deine Kraft wird siegen und du wirst so wie alle Kämpfe davor auch diesen Kampf gewinnen mit deiner Familie zusammen!!! Ihr seid stark. Ich wünsche euch alle Kraft der Welt

  • #80

    Elena (Dienstag, 18 Juli 2017 22:25)

    Vor euch, vor dir, kann man nur den Hut ziehen!! Ich bin sprachlos über das, was ihr mitmachen musstest/müsst. Bleibt stark

  • #81

    Kati (Dienstag, 18 Juli 2017 22:39)

    Ich finde keine Worte die Tränen stehen mir noch in den Augen. Wieviel leid ihr schon ertragen müsstet das ist schrecklich. Aber ihr habt es zusammen durchgestanden und habt euer kleines Wunder bei euch. Ich wünsche euch alles Glück der Welt denn ihr habt es euch verdient. Fühlt euch gedrückt. ���

  • #82

    Patrizia (Mittwoch, 19 Juli 2017 00:33)

    Du bist eine Power Frau!!!!!

    Man sagt, unter den Füßen der Mutter liegt der Himmel! Unter deinen Füßen liegt ein Paradies!
    Alles gute!

  • #83

    ines.vuk (Freitag, 21 Juli 2017 11:53)

    Wow..ich bewundere dich..deine Stärke, euren Zusammenhalt, eure Liebe! Das was ihr habt haben die meisten Menschen nicht - Zusammenhalt! Ich wünsche euch nur das Beste!

  • #84

    Anett (Freitag, 28 Juli 2017 13:13)

    Ich muss echt weinen.
    Ich habe 2 gesunde Söhne und 2 komplett unkomplizierte Schwangerschaften hinter mir. Deinen Bericht zu lesen macht mich so unendlich dankbar dafür! Danke für deine Worte und ich bete das Gott dir weiter Kraft gibt und dich und deine Familie segnet!!

  • #85

    Miry (Sonntag, 30 Juli 2017 22:51)

    Es ist so wieder zu hören was für Menschen es doch auf der Welt gibt. Ich habe mir die Seele aus dem Leib geheult. Warum muss ein so wunderbarer Mensch wie du so leiden Warum musste dir so viel Leid widerfahren. Ich freue mich so sehr dass du deinen Sohn endlich in deinen armen halten kannst. Ich bete für dich dass du bald den Kampf gewonnen hast und wieder ein ruhiges glückliches Leben leben kannst.